Kategorie: Aktuelles

Sommersportwoche der 6.Klassen in Zell am See

Am Samstag, den 11. September 2021 trafen sich Lehrer:innen und Schüler:innen in der Früh bei der Schule, um gemeinsam auf die langersehnte Sommersportwoche fahren zu können. Nach der Corona-Testung ging es mit dem Bus nach Zell am See, wo uns ein großartiges Jugendhotel voller sportlicher Angebote erwartete. Die meisten von uns nutzten die vielen Möglichkeiten wie zum Beispiel die Outdoor-Wasserrutsche, den Outdoor-Pool oder den Basketball- und Beachvolleyballplatz. Bei einem Beachvolleyball-Spiel spielten Lehrer:innen gegen Schüler:innen, bei dem das Lehrerteam bestehend aus Prof. Alleuthner, Prof. Schmidt sowie Prof. Hartlieb und Prof. Ofenauer den Sieg für sich holen konnte. Aber auch das Schülerteam meisterte die schwierigen Situationen im Spiel bravourös. Highlights der Woche waren neben der Raftingtour auf der Salzach auch das Stand-Up-Paddling auf dem frischen Zeller See, die anstrengende Wanderung samt Hüttenübernachtung, die Wanderungen im Gebiet der Schmittenhöhe, die Canyoning-Tour, der Besuch des Jump&Slide-Parks Saalbach-Hinterglemm sowie die unzähligen Volleyball- und Beachsoccerspiele. Wir Schülerinnen und Schüler konnten einiges auf dieser wunderschönen Woche erleben und erlernen, manche von uns haben sogar ihre Ängste überwinden können. Dank dem abwechslungsreichen Programm war uns nie langweilig, konnten wir doch durch unzählige Gespräche noch besser zusammenwachsen. Den Abschluss unserer gemeinsamen „Reise“ bildete eine – coronakonforme – Disco, bei der alle Beteiligten zuvor getestet wurden. Vielen Dank an Prof. Schmidt, welcher als DJ fungiert hat und an alle anderen Lehrpersonen, die uns diese Woche ermöglicht haben.

Victor Braumandl, 6Cr

Vor den Vorhang: Prof. Karl Lang

Prof. Karl Lang wurde am Wochenende Österreichischer Meister im Orientierunglauf Seniorenklasse Herren 60.

Wir gratulieren herzlich!

Probealarm

Am Montag, 13.9.2021 wurde erfolgreich der Ernstfall geprobt. Bei schönstem Wetter wurde die Schule geräumt und draußen auf die Entwarnung gewartet. Alles verlief ruhig, geordnet und reibungslos.

/pla

Brief an einen Kollegen

Lieber Hannes,

Nun bist also auch du mit dem Ende des heurigen Schuljahrs in die Riege der Pensionisten eingetreten. Damit neigt sich die Ära jener Lehrer, die vor mehr als 40 Jahren mit Schwung und Elan den Ruf des heutigen Sacré Coeur begründet haben, dem Ende zu.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie du zu Beginn des Schuljahrs 1980 mit einem ganzen Schwung von Junglehrern an unsere Schule gekommen bist. Denn für mich gab es damals ein unerwartetes Wiedersehen: kannte ich dich doch schon aus der Gymnasialzeit in Krems, wo wir beide (aus dem Waldviertel kommend) als Internatsschüler im Bundeskonvikt III, Gartenaugasse 6, landeten, um das Musisch-Pädagogische Oberstufenrealgymnasium in der Heinemannstraße zu besuchen. Als Schüler der 8. Klasse durfte ich dort manchmal die Aufsicht über die „Frischlinge“ der 5. Klasse übernehmen. Und einer dieser „Frischlinge“ warst du! Wer hätte sich damals gedacht, dass sich unsere Wege Jahre später am Sacré Coeur in Pressbaum wieder kreuzen sollten!

Schon von deinem ersten Schuljahr an hast du dich vor allem für einen modernen und kreativen Englischunterricht eingesetzt und die damals erst am Beginn stehenden audio-visuellen Möglichkeiten voll ausgenützt. Deine sehr konsequente Art des Sprachunterrichts hat zwar viele deiner Schüler sehr gefordert, aber auch dafür gesorgt, dass die Absolventen deines Englischunterrichts an den Universitäten bestens abgeschnitten haben und einen sehr guten Ruf genossen haben.

Darüber hinaus warst du langjähriger Fachkoordinator für Englisch und Geschichte, hast über viele Jahre hinweg die Aufführungen des Vienna‘s English Theatre an unserer Schule organisiert und durch das Angebot von unverbindlichen Übungen versucht, das Interesse der Schüler für englische Literatur und Lebensweise zu wecken. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie betroffen du daher warst, als in einer Maturaklasse auf deine Frage, ob jemandem der Name Oscar Wilde etwas sagt, die Antwort bekommen hast: „ Ist das nicht der Formel 1 Rennfahrer aus England?“ Daher war es auch klar, dass die vielen Neuerungen und Änderungen durch die Lehrplanadaptierungen (weg von Inhalten) nicht gerade auf große Begeisterung bei dir gestoßen sind.

In deinem zweiten Fachgebiet, Geschichte, warst du ebenfalls sehr aktiv. Sei es als Mitglied der Arbeitsgruppe rund um LSI Loschek, als Mitgestalter von Englisch als Arbeitssprache in Geschichte, oder als Organisator von Jubiläumsveranstaltungen zu historischen Ereignissen, wie der fulminanten Präsentation zur Erinnerung an das Jahr 1968 in unserer Klosterkirche.

Aber auch als langjähriger Klassenvorstand hast du als Organisator von unzähligen Projektwochen für die 3. und 4. Klassen enormes Engagement gezeigt. So habe auch ich mehrere dieser Projektwochen gemeinsam mit dir erlebt, und habe, so wie deine Schüler auch, noch lebhaft in Erinnerung, dass deine Videokamera dabei niemals fehlen durfte. Auf diese Weise haben viele deiner Schüler schöne und amüsante Erinnerungen an ihre Schulzeit am Sacré Coeur auf CD/DVD von dir erhalten.

Durch deine Leidenschaft fürs Filmen und Fotografieren hast du aber auch viele Ereignisse und Festakte an unserer Schule dokumentarisch aufbereitet und damit für die nächsten Schüler- und Lehrergenerationen festgehalten. Aber nicht nur das Filmen und Fotografieren gehören zu deinen großen Leidenschaften, nein, auch die Beschäftigung mit der Natur und dem eigenen Garten zählen dazu.

Lieber Hannes, ich bin mir deshalb sicher, dass dir auch in der Pension nicht fad werden wird und du noch viele interessante Dinge entdecken wirst.

In diesem Sinne wünsche nicht nur ich, sondern mit mir alle Anglisten- und Historikerkolleginnen und -kollegen, die dich aus vergangen Tagen noch besser kennen, alles nur erdenklich Gute für diesen neuen Lebensabschnitt!

And never forget the lines of the Monty Python song:

Some things in life are bad

They can really make you mad

Other things just make you swear and curse

When you’re chewing on life’s gristle

Don’t grumble, give a whistle

And this’ll help things turn out for the best and

Always look on the bright side of life

Christian Sonnenberg (Sunny)

Zur Pensionierung von Prof. Hannes Strohmayer

SPUREN

 

Wir alle hinterlassen Spuren.

Manchen unserer Spuren wird gefolgt, sie werden von kleineren oder größeren Fußabdrücken vertieft,

andere bleiben lange unbeachtet, verblassen, werden vielleicht zufällig wiederentdeckt.

Manche unserer Spuren werden behutsam bewahrt,

andere werden achtlos zertreten.

Manche unserer Spuren kreuzen sich,

andere laufen auseinander.

Wirft man einen Blick auf die letzten 40 Jahre des Sacré Coeur Pressbaum, so hat Prof. Mag. Hannes Strohmayr hier viele Spuren gezogen, er hat Schienen gelegt, Weichen gestellt, neue Routen erschlossen. Für die Jüngeren seien ein paar der Stationen genannt: Organisation unzähliger Lehrausgänge – vom Bundespräsidenten bis zum Bezirksgericht, von der Zuckerfabrik bis zur präkolumbischen Kunstausstellung; Organisation bzw. Teilnahme von / bei Auslands-/ Sprachreisen, Projektwochen, Kennenlerntagen, Schikursen; Organisation und Koordination – Englisches Theater; Betreuer von unzähligen UnterrichtspraktikantInnen; Referent an der PH für Fachdidaktik – UP; Mitarbeiter im Arbeitskreis „Geschichte“ rund um LSI Losek; jahrzehntelange Arbeit als Personalvertreter und Gewerkschaftsreferent der Schule und und und.

Nun ist es Zeit für Neues, es ist an der Zeit, die Spuren in eine andere Richtung zu lenken.

Dafür wünschen wir dir, lieber Hannes, alles erdenklich Gute!

Verena Gundacker

 

Lehrersein war für Hannes Strohmayr nie nur ein Job, es war Berufung und Leidenschaft. Zwei seiner ehemaligen SchülerInnen haben ihre Erinnerung an die Schulzeit mit ihm festgehalten:

 

Lieber Hannes,

anlässlich deiner Pensionierung ist es mir wichtig, ein paar Zeilen an dich zu richten.

„He’s a very funny teacher. Yes, he is.“ Das ist mir besonders in Erinnerung an dich geblieben. Dadurch, dass mir deine lebhaften Unterrichtsstunden und deine konsequente und gerechte Arbeitsweise sehr gefallen haben, warst eigentlich du der Auslöser für mich Englisch zu studieren und mich im anschließenden Doktorrat auf der Anglistik zu verwirklichen. Ja, langweilig war mir wirklich nie in deinen Stunden! Oft erinnere ich mich an die Englischstunden mit dir und ich habe einiges davon auch in meine Lehrtätigkeit einfließen lassen können, vor allem aber die Freude an der Sprache bei meinen SchülerInnen zu wecken. Auch wenn ich deinen Wunsch als deine Kollegin am Sacré Coeur zu arbeiten nicht erfüllen konnte, bist du mir in meinen Unterrichtsstunden allgegenwärtig.

Vielen Dank und unter deinem bevorzugten Motto „Let’s call it a day.“ die Schulstunde zu beenden, wünsche ich dir viel Ruhe, Entspannung und Zeit für all das, was du während der Schulzeit nicht unterbringen konntest.

Alles Gute und Gesundheit wünscht dir

Julia

Dr. Mag.a Julia Schwaninger

 

Ein Lehrer

geht in Pension

nach dem Studium Englisch und Geschichte

an eine Privatschule, Sacré Coeur Pressbaum

gleich eine Oberstufe übernommen

und bis zur Matura geführt

mit Texten von Beatles und Elvis

Texte, die zum Nachdenken anregen

 

viele Klassen, viele SchülerInnen

als Lehrer, als Klassenvorstand

sind es dann gewesen

immer das Ziel vor Augen

keine Zeit verschwenden, keine Minute vergeuden

das Ziel, Englisch und Geschichte zu lehren

 

der Anspruch an sich

und an die SchülerInnen hoch

zum Glück gesund

Krankenstand war was für andere

 

viele DirektorInnen sind es inzwischen gewesen

nicht immer leicht

für die LehrerInnen gekämpft, diskutiert

immer mit Anstand und Respekt

 

wenig, sehr oft zu wenig

dabei auf die eigenen Ressourcen geachtet

das Leben speichert alles

vergisst nichts

hinterlässt Spuren

 

Erkenntnis, dass nicht jeder Kampf zu gewinnen ist,

dass es auch gut ist, loszulassen

Corona kam

 

Ein Lehrer geht

leise

viel zu leise

in Pension.

 

Gedanken zu meinem Lehrer, zu dem Lehrer meiner Kinder, Mag. Hannes Strohmayr von Mag. Claudia Spatzenegger

Auftritt im Stephansdom

Eine besonderes Highlight ereignete sich am 24. Juni: Beim Mitarbeiter*innen-Gottesdienst der Erzdiözese Wien übernahmen die 5bm und 7cm die musikalische Gestaltung. Dabei formierten sich die motivierten Schüler*innen unter der Leitung von Bence Csaranko und Dominik Krenn zu einem Zwei-Klassen-Chor erster Klasse. Aufgrund gelockerter Corona-Maßnahmen wurde das Proben indoor endlich wieder ermöglicht, die vokale Durststrecke konnte durch mehrere Nachmittagsproben bei gefühlten 40 Grad Celsius endlich beendet werden. Voller Elan wurde nicht nur die Messgestaltung einstudiert, sondern auch eine kurzes Konzertprogramm, welches anschließend den zahlreichen Gästen vorgetragen wurde.

Musikalische Höhepunkte gab es viele, neben dem vom letztjährigen Virtual Choir bereits bekanntem „I am his child“, und dem anspruchsvollen „Elijah Rock“ sei das eigens arrangierte „Hallelujah“ (Leonard Cohen / a cappella Arrangement: Bence Csaranko) erwähnt, bei dem die beiden Solistinnen Elisabeth Wiesholzer und Sophie Foff nicht nur stimmlich, sondern auch mit Textsicherheit glänzten. Einen besonderen Applaus ernteten auch die weiteren Solostimmen: Selina Gansinger, Emily Neundlinger, Caroline Richter sowie Alina Staudecker. Instrumental souverän gleichermaßen wie virtuos wurde der Pachelbel Canon zur Kommunion von Phillip Mcfall (Violine), Sophia Palensky (Querflöte) und Rahel Rieger (Cello) präsentiert.

Das Tontechnik-Team sorgte auf bewährte Art und Weise mit aufwendiger Mikrofonierung für einen ausgewogenen Chorklang, sodass auch in den letzten Reihen des Stephansdoms die Stimmen klar zu hören waren. Auch zahlreiche Eventualitäten, wie unerwartete Kabelbrüche und dergleichen konnte diese eingespielte Partie nicht verunsichern. Vielen Dank an dieser Stelle an Christoph Hartlieb, der über Jahre hinweg eine tragende Rolle in unserem Tontechnik-Team eingenommen hatte und auch frisch maturiert den vorerst letzten Einsatz mit kreativen Lösungen absolvierte.

Die gesammelten Spenden in einer sensationellen Höhe von 1800€ kommen zur Hälfte unserer Partnerschule in Jinja, Uganda zugute. Die andere Hälfte wird verwendet, um den Aufbau eines Kinder-Krankenhauses in Nigeria zu unterstützen. Der Initiator dieses Projektes, Efosa Osagie, stellte dieses langjährige Vorhaben im Rahmen des Konzertes dem Publikum vor. Somit konnten alle anwesenden Personen gemeinsam, ganz im Sinne des Gottesdienstes, ein Zeichen setzen.

Prof. Krenn

Weiterführende Links:

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/94938.html

 

https://sacrecoeurpressbaum-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/kre_scp_ac_at/Eezcxrjei0hHhhGHHw54MDUBI8GseKQVVSuO0TkkipGzzA?e=eDYqnN

 

https://sacrecoeurpressbaum-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/kre_scp_ac_at/Ee-RVk2b8DRPo0Y3BMchDisBOulNdhehwYvWlXz4ChjlUA?e=WUJ2Cr

 

Unverbindliche Übung „Begabungsförderung“

Fünf Schülerinnen zwischen 10 und 13 Jahre begannen im Herbst die Unverbindliche Übung „Begabungsförderung“. Nach einer Kennenlernphase beschäftigten wir uns mit dem Begriff „Begabung“ und persönlichen Interessen sowie Stärken. Gerade als die Themenfindung für individuelle Projekte beinahe abgeschlossen war, verhinderten der Lockdown und die danach notwendigen Maßnahmen weitere Treffen. Nach einer langen Unterbrechung starteten wir jedoch im Mai unser gemeinsames Projekt: Die interaktive Webseite „Das Rätselschloss“. Die Schülerinnen Valerie Klimmer, Lena Neuhauser, Noemi Pölz und Sophie Urbanitsch lernten, in WordPress eigene Beiträge zu erstellen und miteinander zu verlinken. Jede Teilnehmerin gestaltete einen Raum in unserem imaginären Schloss und ein dazupassendes Rätsel. Findest du den Weg zum Audienzsaal? Kannst du alle Rätsel lösen? Wenn ja, wird dir ein Wunsch gewährt!

Prof. Sümegi

Scanne diesen QR-Code und viel Spaß beim Rätseln:

 

Intensivkurse für Begabungsförderung

 

Die Intensivkurse für Begabungsförderung der Bildungsdirektion Niederösterreich mussten in diesem Schuljahr online abgehalten werden. Beate Kasper aus der Klasse 5BE nahm an dem Workshop „Literatur und kreatives Schreiben“ teil:

Unter der Leitung von Viola Semper fand ich mich in einer Gruppe wieder, deren Atmosphäre wohl am besten als sympathisches Chaos beschrieben werden kann. Eine Woche lang versammelten wir uns in variierender Vollzähligkeit am Nachmittag per Videochat und „wärmten uns auf“, indem wir in verschiedenen Schreibübungen und -spielen unserer Kreativität freien Lauf ließen. Von Texten, zu denen jeder von uns zwei Sätze beitragen durfte, zu Texten, die wir nacheinander binnen zwei Minuten in einem uns zugeschriebenen Genre weiterspinnen durften, bis hin zu Assoziationsübungen, bei denen wir 10 Minuten lang schreiben sollten, was uns zu einem vorgegebenen Satz gerade in den Sinn kam, war alles vertreten.

Ziel des Workshops war es, eine Geschichte hervorzubringen, die am Ende des Kurses vorgelesen und per Video festgehalten wurde. Dieses finale Projekt zeigte auf beeindruckende Weise, wie viele Formen Kreativität und Literatur annehmen können. Mit der Möglichkeit konfrontiert, würde ich jederzeit erneut teilnehmen.

Beate Kasper 5B

Unter folgendem Link kann die Lesung genossen werden:

sacrappella – die Premiere!

Am 30. Juni konnte das neu gegründete Vokalensemble sacrappella zum ersten Mal bei einem schulinternen Konzert auftreten. Es besteht aus acht Schülerinnen und Schülern der 6. und 7. Klassen des musisch-kreativen Zweigs, die in diesem Schuljahr sowohl im Präsenzunterricht als auch virtuell im Lockdown intensiv musikalisch gearbeitet haben. Neben einem bunten Programm des gesamten Ensembles sangen Lea Rakwetz und Samuel Schrolnberger, 6C, je ein Solostück mit Klavierbegleitung.

Es war eine sehr gelungene Premiere!

Prof. Enzendorfer

Online-Konzert unserer Musikklassen

Nachdem in diesem Schuljahr keine live-Konzerte des musisch-kreativen Zweigs möglich waren, haben wir ein Online-Konzert zusammengestellt. Die Highlights aus dem Musikunterricht im SJ 2020/21 sind nun auch in diesem „Best of“-Zusammenschnitt zu sehen.

Prof. Traxler