Autor: paulrichter

Exkursion von 6A und 6B zum Judentum

Gemeinsam mit Prof. Leitner und Prof. Richter verbrachten die 6A und die 6B den heutigen Vormittag in Wien und waren auf den Spuren des Judentums unterwegs. Zuerst gab es einen Workshop im jüdischen Museum zur Geschichte und zur Aktualität des Antisemitismus.

Danach besuchten wir den Gedenkraum für die Opfer der Gestapo an der Stelle des ehemaligen Hauptquartiers der Gestapo in der Salztorgasse.

In Kleingruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg über den Donaukanal, um im 2. Bezirk Spuren jüdischen Lebens zu suchen und einige Aufgaben zu lösen.

Breakfasten

Wie schon in den vergangenen Jahren findet auch heuer wieder das Breakfasten an den Freitagen der Fastenzeit statt. Eine herzliche Einladung an alle, die den Tag mit einem Moment der Stille und einem guten Gedanken beginnen möchten!

Aschermittwoch und Beginn der Fastenzeit

Am heutigen Aschermittwoch begannen unsere Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen die Fastenzeit mit einem Gottesdienst in der Kirche. Diakon Wolfgang Aumann und Prof. Aichelburg betonten, dass es in der Fastenzeit darum geht, sich selbst ehrlich anzuschauen und sein Leben zu verändern.

Zur Veranschaulichung dieses Gedankens diente ein Spiegel, von dem auch in der Lesung aus dem Jakobusbrief die Rede war. Danach bracht SchülerInnen in den Fürbitten unsere Anliegen vor Gott, bevor die Feier mit dem Aschenkreuz beendet wurde.

Reflexionstag zum Compassion-Projekt

Die letzten zehn Schultage vor den Semesterferien verbrachten die Schülerinnen und Schüler unserer 7. Klassen im Rahmen des „Compassion-Projektes“ in unterschiedlichen Sozialeinrichtungen. Beim Compassion-Projekt geht es um mehr als „nur“ um ein Hineinschnuppern in die Welt der sozialen Arbeit. Es soll dabei vor allem die Empathie und das Verständnis mit Menschen in diesen Einrichtungen gestärkt werden. Am Freitag, 30. Jänner 2026, kamen die SchülerInnen mit vielen Eindrücken zurück in die Schule. Prof. Aichelburg gestaltete einen Reflexionstag zu den Erfahrungen im Compassion-Projekt.

Bei mehreren Stationen und in verschiedenen Gruppenzusammensetzungen konnten die Schülerinnen und Schüler über die Erlebnisse sprechen und die wichtigsten Punkte festhalten.

Hier einige Aussagen unserer Schülerinnen und Schüler:

Was bleibt vom Compassion-Projekt bzw. was hast du in diesen Tagen gelernt?

 

„Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Problemen kennenlernen und betreuen.“

„Jenen Gesellschaft leisten, die alleine sind.“

„Schöne und lehrreiche Tage, Vorfreude auf den nächsten Tag.“

„Ein blaues Arbeitsgewand tragen dürfen und „Kollege“ genannt werden.“

„PatientInnen über Lautsprecher aufrufen dürfen.“

„Dokumente sortieren und einordnen.“

„Erfahrungen fürs Leben machen.“

„Unglaubliche Gerüche kennenlernen.“

„Betten machen und nette Gespräche dabei führen.“

„Sorgen von anderen Menschen anhören.“

„Es war anstrengender als ich dachte und ich bin geduldiger geworden.“

„Ehre deinen Nächsten wie dich selbst.“

„Ich bin gespannt in das Compassion-Projekt hineingegangen und mit positiven Erfahrungen herausgekommen.“

„Ich habe hilfsbereite Menschen kennengelernt, die alles erklären können und viel Geduld haben.“

„Ich finde es beeindruckend, wie die Pfleger für wenig Geld diesen Job mit viel Engagement machen.“

„Ich habe gemerkt, dass ich gut mit Menschen umgehen kann und habe Selbstvertrauen gewonnen.“

„Ich habe verstanden, dass viel von den Personen abhängt, ob ein Beruf „schön“ ist.“

„Ich habe gelernt klar zu sagen, wenn ich etwas nicht möchte.“

„Ich habe ein besseres Verständnis für Menschen gewonnen, die auf Hilfe angewiesen sind.“

„Ich habe noch mehr Respekt vor sozialer Arbeit und den Menschen dahinter.“

„Geben ist seliger denn Nehmen“. Und macht große Freude.

In diesem Advent wollten unsere Schüler:innen der WeCoeur-Umwelt-und-Nachhaltigkeitsgruppe einen ganz anderen Adventkalender machen: einen Adventkalender verkehrt, bei dem sie während der Adventzeit für Menschen sammeln, die Unterstützung benötigen. Schnell war klar, wir wollen lokal wirksam sein und die Team Österreich Tafel Pressbaum vom Roten Kreuz unterstützen. Und wir wollen nachhaltig wirken und hochwertige, biologische Lebensmittel sammeln.


Drei Wochen lang haben unsere WeCoeur-Schüler:innen mit ihren Klassen gesammelt und wir konnten am Donnerstag vor Weihnachten der Tafel Pressbaum unsere Spenden überreichen.
Frau Stangl und Frau Winischhofer vom Team Österreich/Roten Kreuz erzählten aus der Praxis mit ihren Klient:innen, sensibilisierten für den Wert von Lebensmitteln und ließen unsere Schüler:innen selbst die Kisten für die Klient:innen befüllen. Wir steuerten viele haltbare Lebensmittel bei und erfuhren, dass es leider oft an frischem Obst und Gemüse fehlt. Diese Tatsache nahm eine WeCoeur-Schülerin zum Anlass, um mit ihren Eltern und Großeltern noch Obst und Gemüse einzukaufen und bei der Tafel Pressbaum nachzuliefern.
Unser Besuch stimmte insgesamt nachdenklich und zeigt, dass gut gefüllte Kühlschränke keine Selbstverständlichkeit sind.
Wir freuen uns auf weitere Projekte diese Art mit unseren engagierten WeCoeur-Schüler:innen.

Ein großes Dankeschön an unsere WeCoeurs und ihre Klassen:
Felix Giffinger & die 1D
Leonie Giffinger & die 3A
Marie Wallner, Maximilian Anderer, Laura Hanusch & die 3B
Luise Suntinger & die 3C
Johanna Jäger & die 3E
Sophie Dobiasch, Anika Drektraan & die 4C
Violetta Kreinhöfner & die 4D
Lena Tröscher, Sophie Prenner & die 5A
Ilvie Janak-Semsroth & die 5B
Die Schüler:innen der 6A

Und das war der erste Streich…

Auch Angelina hatte Besuch aus Nordfrankreich: Ihr Austauschschüler Zéphyr war eine Woche bei uns im Sacré Coeur zu Besuch und für uns durch seine offene, interessierte Persönlichkeit in allen Fächern eine große Bereicherung. Danach erkundeten die beiden in den Herbstferien Wien und die österreichische Gastronomie.
Der zweite Streich folgt im Sommersemester: Dann verbringt Angelina drei Wochen mit Zéphyr und seiner Familie und besucht den Unterricht in unserer Partnerschule Thérèse d‘Avila. Gleichzeitig wird sie die Schönheiten dieser Stadt und Region erkunden – und hoffentlich ganz viel französisches Savoir-vivre und die französische Küche genießen!

Quel bon début – ein gelungener Auftakt!

Miriam konnte im Herbst endlich ihre Austauschschülerin Elisabeth persönlich kennenlernen, nachdem sich die beiden seit dem letzten Semester über die sozialen Medien austauschen. Zehn Tage war Elisabeth mit Miriam bei uns im Sacré Coeur im Unterricht dabei. Im Anschluss hat Elisabeth die Herbstferien mit Miriam und ihrer Familie in Österreich verbracht. Miriam hat ihr Wien und Umgebung gezeigt und sie viele österreichische Speisen probieren lassen.
Was für ein gelungener Auftakt!
Im Februar wird Miriam dann für drei Wochen zu Elisabeth ins schöne Nordfrankreich reisen und mit ihr den Unterricht in unserer Partnerschule La Croix Blanche Bondues besuchen – und hoffentlich auch viel französische Kulinarik, Lebensstil und Landschaften genießen!

Segnung der Adventkränze

Heute versammelten sich die sechs ersten Klassen, sowie die KlassensprecherInnen der anderen Klassen in der Kirche. Diakon Wolfgang Aumann stellte die Feier unter das Motto „Warten“. Der Advent ist die Zeit des Wartens auf die Ankunft von Jesus Christus. Wir wollen dem Warten einen positiven Sinn geben!

Unsere 2. Klassen bei den Waldjugendspielen

Auf dem wunderschönen Gelände der landwirtschaftlichen Fachschule Pyhra fanden diese Woche die Waldjugendspiele statt. Unsere sechs 2. Klassen nahmen unterstützt von den BiologielehrerInnen unserer Schule sehr erfolgreich daran teil.

Intensive EU-Tage für die 5A und die 5B

Unsere fünften Klassen befinden sich zur Zeit in Belgien. Nach dem Treffen am Wiener Hauptbahnhof und dem obligatorischen Gruppenfoto folgte die lange Anreise mit dem Nachtzug nach Brüssel.

Neben Besuchen, Vorträgen und Workshops in der Europäischen Kommission, im Rat und in der Ständigen Vertretung Österreichs blieb auch noch Zeit für Besichtigungen.

Außerdem steht noch ein Ausflug nach Brügge und nach De Haan ans Meer auf dem Programm.

Den letzten Tag konnte die 5A und 5B wieder gemeinsam und zwar bei einem hochspannenden Vormittag im Parlament mit Plenarsaal verbringen. Danach ging es weiter zum Atomium und Mini Europa. Bei KaiserInnenwetter auf Europas Meisterbauten schauen, mit dem Atomium im Hintergrund – was für ein gelungener letzter Tag für unsere EU-Reise!