Autor: paulrichter

Brief an einen Kollegen

Lieber Hannes,

Nun bist also auch du mit dem Ende des heurigen Schuljahrs in die Riege der Pensionisten eingetreten. Damit neigt sich die Ära jener Lehrer, die vor mehr als 40 Jahren mit Schwung und Elan den Ruf des heutigen Sacré Coeur begründet haben, dem Ende zu.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie du zu Beginn des Schuljahrs 1980 mit einem ganzen Schwung von Junglehrern an unsere Schule gekommen bist. Denn für mich gab es damals ein unerwartetes Wiedersehen: kannte ich dich doch schon aus der Gymnasialzeit in Krems, wo wir beide (aus dem Waldviertel kommend) als Internatsschüler im Bundeskonvikt III, Gartenaugasse 6, landeten, um das Musisch-Pädagogische Oberstufenrealgymnasium in der Heinemannstraße zu besuchen. Als Schüler der 8. Klasse durfte ich dort manchmal die Aufsicht über die „Frischlinge“ der 5. Klasse übernehmen. Und einer dieser „Frischlinge“ warst du! Wer hätte sich damals gedacht, dass sich unsere Wege Jahre später am Sacré Coeur in Pressbaum wieder kreuzen sollten!

Schon von deinem ersten Schuljahr an hast du dich vor allem für einen modernen und kreativen Englischunterricht eingesetzt und die damals erst am Beginn stehenden audio-visuellen Möglichkeiten voll ausgenützt. Deine sehr konsequente Art des Sprachunterrichts hat zwar viele deiner Schüler sehr gefordert, aber auch dafür gesorgt, dass die Absolventen deines Englischunterrichts an den Universitäten bestens abgeschnitten haben und einen sehr guten Ruf genossen haben.

Darüber hinaus warst du langjähriger Fachkoordinator für Englisch und Geschichte, hast über viele Jahre hinweg die Aufführungen des Vienna‘s English Theatre an unserer Schule organisiert und durch das Angebot von unverbindlichen Übungen versucht, das Interesse der Schüler für englische Literatur und Lebensweise zu wecken. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie betroffen du daher warst, als in einer Maturaklasse auf deine Frage, ob jemandem der Name Oscar Wilde etwas sagt, die Antwort bekommen hast: „ Ist das nicht der Formel 1 Rennfahrer aus England?“ Daher war es auch klar, dass die vielen Neuerungen und Änderungen durch die Lehrplanadaptierungen (weg von Inhalten) nicht gerade auf große Begeisterung bei dir gestoßen sind.

In deinem zweiten Fachgebiet, Geschichte, warst du ebenfalls sehr aktiv. Sei es als Mitglied der Arbeitsgruppe rund um LSI Loschek, als Mitgestalter von Englisch als Arbeitssprache in Geschichte, oder als Organisator von Jubiläumsveranstaltungen zu historischen Ereignissen, wie der fulminanten Präsentation zur Erinnerung an das Jahr 1968 in unserer Klosterkirche.

Aber auch als langjähriger Klassenvorstand hast du als Organisator von unzähligen Projektwochen für die 3. und 4. Klassen enormes Engagement gezeigt. So habe auch ich mehrere dieser Projektwochen gemeinsam mit dir erlebt, und habe, so wie deine Schüler auch, noch lebhaft in Erinnerung, dass deine Videokamera dabei niemals fehlen durfte. Auf diese Weise haben viele deiner Schüler schöne und amüsante Erinnerungen an ihre Schulzeit am Sacré Coeur auf CD/DVD von dir erhalten.

Durch deine Leidenschaft fürs Filmen und Fotografieren hast du aber auch viele Ereignisse und Festakte an unserer Schule dokumentarisch aufbereitet und damit für die nächsten Schüler- und Lehrergenerationen festgehalten. Aber nicht nur das Filmen und Fotografieren gehören zu deinen großen Leidenschaften, nein, auch die Beschäftigung mit der Natur und dem eigenen Garten zählen dazu.

Lieber Hannes, ich bin mir deshalb sicher, dass dir auch in der Pension nicht fad werden wird und du noch viele interessante Dinge entdecken wirst.

In diesem Sinne wünsche nicht nur ich, sondern mit mir alle Anglisten- und Historikerkolleginnen und -kollegen, die dich aus vergangen Tagen noch besser kennen, alles nur erdenklich Gute für diesen neuen Lebensabschnitt!

And never forget the lines of the Monty Python song:

Some things in life are bad

They can really make you mad

Other things just make you swear and curse

When you’re chewing on life’s gristle

Don’t grumble, give a whistle

And this’ll help things turn out for the best and

Always look on the bright side of life

Christian Sonnenberg (Sunny)

Zur Pensionierung von Prof. Hannes Strohmayer

SPUREN

 

Wir alle hinterlassen Spuren.

Manchen unserer Spuren wird gefolgt, sie werden von kleineren oder größeren Fußabdrücken vertieft,

andere bleiben lange unbeachtet, verblassen, werden vielleicht zufällig wiederentdeckt.

Manche unserer Spuren werden behutsam bewahrt,

andere werden achtlos zertreten.

Manche unserer Spuren kreuzen sich,

andere laufen auseinander.

Wirft man einen Blick auf die letzten 40 Jahre des Sacré Coeur Pressbaum, so hat Prof. Mag. Hannes Strohmayr hier viele Spuren gezogen, er hat Schienen gelegt, Weichen gestellt, neue Routen erschlossen. Für die Jüngeren seien ein paar der Stationen genannt: Organisation unzähliger Lehrausgänge – vom Bundespräsidenten bis zum Bezirksgericht, von der Zuckerfabrik bis zur präkolumbischen Kunstausstellung; Organisation bzw. Teilnahme von / bei Auslands-/ Sprachreisen, Projektwochen, Kennenlerntagen, Schikursen; Organisation und Koordination – Englisches Theater; Betreuer von unzähligen UnterrichtspraktikantInnen; Referent an der PH für Fachdidaktik – UP; Mitarbeiter im Arbeitskreis „Geschichte“ rund um LSI Losek; jahrzehntelange Arbeit als Personalvertreter und Gewerkschaftsreferent der Schule und und und.

Nun ist es Zeit für Neues, es ist an der Zeit, die Spuren in eine andere Richtung zu lenken.

Dafür wünschen wir dir, lieber Hannes, alles erdenklich Gute!

Verena Gundacker

 

Lehrersein war für Hannes Strohmayr nie nur ein Job, es war Berufung und Leidenschaft. Zwei seiner ehemaligen SchülerInnen haben ihre Erinnerung an die Schulzeit mit ihm festgehalten:

 

Lieber Hannes,

anlässlich deiner Pensionierung ist es mir wichtig, ein paar Zeilen an dich zu richten.

„He’s a very funny teacher. Yes, he is.“ Das ist mir besonders in Erinnerung an dich geblieben. Dadurch, dass mir deine lebhaften Unterrichtsstunden und deine konsequente und gerechte Arbeitsweise sehr gefallen haben, warst eigentlich du der Auslöser für mich Englisch zu studieren und mich im anschließenden Doktorrat auf der Anglistik zu verwirklichen. Ja, langweilig war mir wirklich nie in deinen Stunden! Oft erinnere ich mich an die Englischstunden mit dir und ich habe einiges davon auch in meine Lehrtätigkeit einfließen lassen können, vor allem aber die Freude an der Sprache bei meinen SchülerInnen zu wecken. Auch wenn ich deinen Wunsch als deine Kollegin am Sacré Coeur zu arbeiten nicht erfüllen konnte, bist du mir in meinen Unterrichtsstunden allgegenwärtig.

Vielen Dank und unter deinem bevorzugten Motto „Let’s call it a day.“ die Schulstunde zu beenden, wünsche ich dir viel Ruhe, Entspannung und Zeit für all das, was du während der Schulzeit nicht unterbringen konntest.

Alles Gute und Gesundheit wünscht dir

Julia

Dr. Mag.a Julia Schwaninger

 

Ein Lehrer

geht in Pension

nach dem Studium Englisch und Geschichte

an eine Privatschule, Sacré Coeur Pressbaum

gleich eine Oberstufe übernommen

und bis zur Matura geführt

mit Texten von Beatles und Elvis

Texte, die zum Nachdenken anregen

 

viele Klassen, viele SchülerInnen

als Lehrer, als Klassenvorstand

sind es dann gewesen

immer das Ziel vor Augen

keine Zeit verschwenden, keine Minute vergeuden

das Ziel, Englisch und Geschichte zu lehren

 

der Anspruch an sich

und an die SchülerInnen hoch

zum Glück gesund

Krankenstand war was für andere

 

viele DirektorInnen sind es inzwischen gewesen

nicht immer leicht

für die LehrerInnen gekämpft, diskutiert

immer mit Anstand und Respekt

 

wenig, sehr oft zu wenig

dabei auf die eigenen Ressourcen geachtet

das Leben speichert alles

vergisst nichts

hinterlässt Spuren

 

Erkenntnis, dass nicht jeder Kampf zu gewinnen ist,

dass es auch gut ist, loszulassen

Corona kam

 

Ein Lehrer geht

leise

viel zu leise

in Pension.

 

Gedanken zu meinem Lehrer, zu dem Lehrer meiner Kinder, Mag. Hannes Strohmayr von Mag. Claudia Spatzenegger

Auftritt im Stephansdom

Eine besonderes Highlight ereignete sich am 24. Juni: Beim Mitarbeiter*innen-Gottesdienst der Erzdiözese Wien übernahmen die 5bm und 7cm die musikalische Gestaltung. Dabei formierten sich die motivierten Schüler*innen unter der Leitung von Bence Csaranko und Dominik Krenn zu einem Zwei-Klassen-Chor erster Klasse. Aufgrund gelockerter Corona-Maßnahmen wurde das Proben indoor endlich wieder ermöglicht, die vokale Durststrecke konnte durch mehrere Nachmittagsproben bei gefühlten 40 Grad Celsius endlich beendet werden. Voller Elan wurde nicht nur die Messgestaltung einstudiert, sondern auch eine kurzes Konzertprogramm, welches anschließend den zahlreichen Gästen vorgetragen wurde.

Musikalische Höhepunkte gab es viele, neben dem vom letztjährigen Virtual Choir bereits bekanntem „I am his child“, und dem anspruchsvollen „Elijah Rock“ sei das eigens arrangierte „Hallelujah“ (Leonard Cohen / a cappella Arrangement: Bence Csaranko) erwähnt, bei dem die beiden Solistinnen Elisabeth Wiesholzer und Sophie Foff nicht nur stimmlich, sondern auch mit Textsicherheit glänzten. Einen besonderen Applaus ernteten auch die weiteren Solostimmen: Selina Gansinger, Emily Neundlinger, Caroline Richter sowie Alina Staudecker. Instrumental souverän gleichermaßen wie virtuos wurde der Pachelbel Canon zur Kommunion von Phillip Mcfall (Violine), Sophia Palensky (Querflöte) und Rahel Rieger (Cello) präsentiert.

Das Tontechnik-Team sorgte auf bewährte Art und Weise mit aufwendiger Mikrofonierung für einen ausgewogenen Chorklang, sodass auch in den letzten Reihen des Stephansdoms die Stimmen klar zu hören waren. Auch zahlreiche Eventualitäten, wie unerwartete Kabelbrüche und dergleichen konnte diese eingespielte Partie nicht verunsichern. Vielen Dank an dieser Stelle an Christoph Hartlieb, der über Jahre hinweg eine tragende Rolle in unserem Tontechnik-Team eingenommen hatte und auch frisch maturiert den vorerst letzten Einsatz mit kreativen Lösungen absolvierte.

Die gesammelten Spenden in einer sensationellen Höhe von 1800€ kommen zur Hälfte unserer Partnerschule in Jinja, Uganda zugute. Die andere Hälfte wird verwendet, um den Aufbau eines Kinder-Krankenhauses in Nigeria zu unterstützen. Der Initiator dieses Projektes, Efosa Osagie, stellte dieses langjährige Vorhaben im Rahmen des Konzertes dem Publikum vor. Somit konnten alle anwesenden Personen gemeinsam, ganz im Sinne des Gottesdienstes, ein Zeichen setzen.

Prof. Krenn

Weiterführende Links:

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/94938.html

 

https://sacrecoeurpressbaum-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/kre_scp_ac_at/Eezcxrjei0hHhhGHHw54MDUBI8GseKQVVSuO0TkkipGzzA?e=eDYqnN

 

https://sacrecoeurpressbaum-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/kre_scp_ac_at/Ee-RVk2b8DRPo0Y3BMchDisBOulNdhehwYvWlXz4ChjlUA?e=WUJ2Cr

 

Unverbindliche Übung „Begabungsförderung“

Fünf Schülerinnen zwischen 10 und 13 Jahre begannen im Herbst die Unverbindliche Übung „Begabungsförderung“. Nach einer Kennenlernphase beschäftigten wir uns mit dem Begriff „Begabung“ und persönlichen Interessen sowie Stärken. Gerade als die Themenfindung für individuelle Projekte beinahe abgeschlossen war, verhinderten der Lockdown und die danach notwendigen Maßnahmen weitere Treffen. Nach einer langen Unterbrechung starteten wir jedoch im Mai unser gemeinsames Projekt: Die interaktive Webseite „Das Rätselschloss“. Die Schülerinnen Valerie Klimmer, Lena Neuhauser, Noemi Pölz und Sophie Urbanitsch lernten, in WordPress eigene Beiträge zu erstellen und miteinander zu verlinken. Jede Teilnehmerin gestaltete einen Raum in unserem imaginären Schloss und ein dazupassendes Rätsel. Findest du den Weg zum Audienzsaal? Kannst du alle Rätsel lösen? Wenn ja, wird dir ein Wunsch gewährt!

Prof. Sümegi

Scanne diesen QR-Code und viel Spaß beim Rätseln:

 

Intensivkurse für Begabungsförderung

 

Die Intensivkurse für Begabungsförderung der Bildungsdirektion Niederösterreich mussten in diesem Schuljahr online abgehalten werden. Beate Kasper aus der Klasse 5BE nahm an dem Workshop „Literatur und kreatives Schreiben“ teil:

Unter der Leitung von Viola Semper fand ich mich in einer Gruppe wieder, deren Atmosphäre wohl am besten als sympathisches Chaos beschrieben werden kann. Eine Woche lang versammelten wir uns in variierender Vollzähligkeit am Nachmittag per Videochat und „wärmten uns auf“, indem wir in verschiedenen Schreibübungen und -spielen unserer Kreativität freien Lauf ließen. Von Texten, zu denen jeder von uns zwei Sätze beitragen durfte, zu Texten, die wir nacheinander binnen zwei Minuten in einem uns zugeschriebenen Genre weiterspinnen durften, bis hin zu Assoziationsübungen, bei denen wir 10 Minuten lang schreiben sollten, was uns zu einem vorgegebenen Satz gerade in den Sinn kam, war alles vertreten.

Ziel des Workshops war es, eine Geschichte hervorzubringen, die am Ende des Kurses vorgelesen und per Video festgehalten wurde. Dieses finale Projekt zeigte auf beeindruckende Weise, wie viele Formen Kreativität und Literatur annehmen können. Mit der Möglichkeit konfrontiert, würde ich jederzeit erneut teilnehmen.

Beate Kasper 5B

Unter folgendem Link kann die Lesung genossen werden:

sacrappella – die Premiere!

Am 30. Juni konnte das neu gegründete Vokalensemble sacrappella zum ersten Mal bei einem schulinternen Konzert auftreten. Es besteht aus acht Schülerinnen und Schülern der 6. und 7. Klassen des musisch-kreativen Zweigs, die in diesem Schuljahr sowohl im Präsenzunterricht als auch virtuell im Lockdown intensiv musikalisch gearbeitet haben. Neben einem bunten Programm des gesamten Ensembles sangen Lea Rakwetz und Samuel Schrolnberger, 6C, je ein Solostück mit Klavierbegleitung.

Es war eine sehr gelungene Premiere!

Prof. Enzendorfer

Online-Konzert unserer Musikklassen

Nachdem in diesem Schuljahr keine live-Konzerte des musisch-kreativen Zweigs möglich waren, haben wir ein Online-Konzert zusammengestellt. Die Highlights aus dem Musikunterricht im SJ 2020/21 sind nun auch in diesem „Best of“-Zusammenschnitt zu sehen.

Prof. Traxler

 

Matura im Corona-Jahr

Heuer ist alles anders.

So auch die mündliche Reifeprüfung – sie ist nämlich freiwillig. Freiwillig? Das macht doch keiner! Doch – insgesamt 15 Absolventinnen und Absolventen stellten sich der Kommission und legten Prüfungen in verschiedenen Fächern ab: Englisch, Französisch, Deutsch, Bildnerische Erziehung, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung, Philosophie, Biologie und Informatik Wahlpflichtfach. Und sie waren erfolgreich – alle haben die Reifeprüfung bestanden!

Umso verdienter war die Maturafeier, die am Tag nach den mündlichen Prüfungen, am Freitag, dem 25. Juni 2021 über die Bühne ging. Auch hier eine Première; bisher hatten Jahrzehnte lang alle Feiern am Campus stattgefunden, heuer gab es am Ort nur eine stimmungsvolle Andacht unter den Säulen des Neubaus. Im Anschluss daran ging es nach Altlengbach zum Gasthaus Steinberger, wo sonst unsere Schulbälle stattfinden. Auch diese fielen der Pandemie zum Opfer, daher war diese Feier besonders heiß ersehnt. Die 8bm umrahmte sowohl die religiöse Andacht als auch das „weltliche“ Fest musikalisch.

Ein Highlight des Programms war der Dialog zwischen dem ersten und dem letzten Schultag, verfasst und vorgetragen von Jana Stanek und Paula Heiplik aus der 8a. So viel Wertschätzung und Weisheit steckt bei allem Witz in diesem Dialog, dass er allen Schülerinnen und Schülern als Klassenlektüre empfohlen sei!

Höhepunkt ist naturgemäß die Überreichung der Maturazeugnisse nebst kleinen Geschenken der Schule und der Erstklässler – wo sich der Kreis zum oben angesprochenen Dialog wieder schließt. Wie bereits erwähnt, haben alle 39 angetretenen Kandidatinnen und Kandidaten die Reifeprüfung bestanden, eingerechnet die mündlichen Freiwilligen, unter ihnen gibt es etliche gute Erfolge, 8 Auszeichnungen (je 4 pro Klasse) und dann gibt es unter den 8 noch ihn. Nicolas Roussel aus der 8br mit dem unglaublichen Notenschnitt von 1,0. Er ist unser Jahrgangsbester und wurde für die Teilnahme an einer Elite-Stiftung nominiert. Alle Ausgezeichneten durften sich außerdem für eine Ehrung durch das Land Niederösterreich registrieren.

Was nach dem Offiziellen Teil folgte, war nicht WESENTLICH anders als sonst…

 

Elfriede Sulz

Die 3D besucht das Heeresgeschichtliche Museum

Am 9. Juni machte meine Klasse die 3D einen Ausflug ins Heeresgeschichtliche Museum in Wien, organisiert von unserer Geschichtslehrerin Prof. Fuchs und zusätzlich begleitet von unserer Klassenvorständin Prof. Kendlbacher. Im Museum angekommen, wurden wir in drei Gruppen durch die Ausstellung zum ersten Weltkrieg geführt.

Dabei wurden uns verschiedene Sachen erklärt, wie zum Beispiel welche Länder im ersten Weltkrieg mitgekämpft haben, wie ein Schützengraben ausgesehen hat, was der Auslöser für den Krieg war, und vieles mehr. Wir haben die Panzerkuppel, und die Haubitze gesehen. Ich persönlich habe die Gasmasken und die Schützengräben am spannendsten gefunden. Es war ein sehr interessanter Lehrausgang. 

 Loretta Pantelic, 3D

Museum in der Kiste

Zur Zeit gibt es im Gangbereich gegenüber der Direktion eine kleine Ausstellung mit Werken von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 1B, 1D, 2A, 2B und 2E. Entstanden sind diese Werke im Kunstunterricht bei Prof. Nagl, Prof. Saxinger und Prof Thum.

Während des Distance Learnings erstellten die Schülerinnen und Schüler die Präsentation eines bestimmten Künstlers bzw. einer bestimmten Künstlerin. In einer Schachtel wird das Leben und das Werk der betreffenden Person vorgestellt. Jede Kiste ist ein kleines Kunstwerk!

/rih

Baratfest in der 5B

Nachdem es in den vergangenen Monaten sehr schwierig war ein richtiges Klassengemeinschaftsleben zu führen, arbeiteten wir am Baratfest intensiv in Kleingruppen zusammen. Zuerst wurde der obligatorische Corona Test durchgeführt, dann bereiteten wir einfache Mahlzeiten zu.

Es gab auch eine Kreativgruppe, die an einem Bild arbeitete, das unseren Klassenraum bis zur Matura verschönern soll. Wir haben es sehr genossen, dass wir einmal ohne Stress viel Zeit miteinander verbringen konnten! /rih