Kategorie: Aktuelles

Schikurs der 3. Klassen

Vergangene Woche war es in unserer Schule deutlich ruhiger als sonst. Das lag daran, dass 115 SchülerInnen unserer 2. Klassen mit 13 ProfessorInnen auf Schikurs in Wagrain waren.

Das Wetter hatte in dieser Woche neben Regen und Wolken auch Sonnenschein für uns bereit. Jeden Tag waren die Schi- und Snowboardgruppen auf den Pisten von Wagrain und Flachau unterwegs, sodass wir alle unser Fahrkönnen verbessern konnten.

Untergebracht waren wir im Jugendhotel Markushof. Hier gibt es nicht nur gemütliche Zimmer und hervorragendes Essen, sondern auch eine richtige Turnhalle und einen Discoraum! Ein besonderes Erlebnis für viele von uns war der Besuch beim Nachtslalom der Damen in Flachau.

An den Abenden wurde gespielt, Englisch mit unserem Sprachassistenten Sebastian gesprochen und der Prinz/die Prinzessin von Wagrain gesucht und gefunden.

Am letzten Abend kam es zu einem Wettkampf zwischen LehrerInnen und SchülerInnen, den die SchülerInnen hauchdünn für sich entscheiden konnten. Wir freuen uns auf den Schikurs in der 3. Klasse!

WERKE VON KÜNSTLERINNEN ZU BESTAUNEN

WERKE VON  KÜNSTLERINNEN ZU BESTAUNEN

Im Rahmen der Schulgestaltung widmen wir uns zurzeit vor allem den Künstlerinnen der Gegenwart und Vergangenheit. Einige neue Interpretationen von Schülern und Schülerinnen zu Malerinnen der Kunstgeschichte sind jetzt bereits im ersten Stock zu sehen und werden in Kürze noch mehr zu bewundern sein.

Eine große Arbeit in Anlehnung an Arbeiten von Sarah Morris wurde von Sebastian Zemann (6A) berechnet und entworfen und von den Schülerinnen und Schülern der 7A in sehr aufwendiger Acryltechnik umgesetzt.

Sarah Morris (* 1967) ist eine britische Gegenwarts-Künstlerin und Filmemacherin, die durch ihre großflächigen und farbigen Rasterbilder bekannt wurde. Sie lebt und arbeitet in New York und London.

Christina Sischka

Bewerbungstraining für die 7. und 8. Klassen

Der nächste Ferialjob, das Aufnahmegespräch an einer FH, das erste Praktikum: in all diesen Fällen müssen sich junge Leute unter Umständen mittels Bewerbungsgespräch vorstellen. Um den Schülerinnen und Schülern diese Aufgabe zu erleichtern haben die Bildungsberater am 18.12.2017 Domink Mennel zu einem Workshop eingeladen. Während einer Doppelstunde erklärte er – teilweise sehr launig – wie man sich auf ein Gespräch richtig vorbereitet, was bei der Gesprächsführung selbst zu beachten ist und wie man am Besten nach einem  Bewerbungsgespräch weiter vorgeht. Dominik Mennel, selbst Absolvent des Gymnasium Sacré Coeur Pressbaum, studierte und anderem in England und weiß wovon er spricht: jährlich führt er selbst Dutzende von Einstellungsgesprächen in einem großen österreichischen Bankhaus und trainiert auch Mitarbeiter in der richtigen Gesprächsführung.

Alle Unterlagen sind für unsere Schüler hier abrufbar -> LINK 

Markus Steininger

Der, die oder das Galette? – Die 3A auf kulinarischer Erkundungstour

Um die intensive Arbeit der letzten Monate vorweihnachtlich kulinarisch zu belohnen, pilgerte die Französisch-Gruppe der 3A in die Crêperie nach Wien. Und die jungen Französinnen und Franzosen waren probierfreudig: Es wurden Galettes und Crêpes hin- und hergetauscht, verkostet und besprochen und derartige Mengen verdrückt, dass einem schwindelig werden konnten. Hier ein Überblick:

– Galette classique: fromage, oeuf, oignons

– Galette italienne: fromage mozzarella, pesto, tomates

– Galette continentale: fromage, jambon, oignons

– Galette française: camembert, airelles

– Galette nordique: saumon, fromage frais, citron, câpres, raifort

– Crêpe nutella

– Crêpe nutella-bananes, crème chantilly, sucre glace

– Crêpe confiture (fraise, abricot, framboise, raifort)

Am spannendsten war aber, der Dame an den Crêpes-Platten beim Kochen zuzusehen. Satt und zufrieden konstatierte Emil schließlich mit Schokomund: „Das war der schönste Tag in meinem Schulleben.“

Am Weg zur U-Bahn erstanden meine SchülerInnen nach kurzem Verdauungsmarsch noch im Geschäft Beaulieu Tartes und Petits fours für die (lange!) Durst- und Hungerstrecke zurück nach Pressbaum und waren sich einig: „Madame, das Beaulieu wird bitte der nächste Ausflug!“ Landeskunde und Liebe gehen eben durch den Magen! 😊

Elisabeth Braun

Maturanten erkunden FH Krems

Es sind nur mehr wenig Monate, bis die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen zur Matura antreten. Danach stellt sich die Frage: Was nun? Für viele ist diese Frage noch unbeantwortet. Aus diesem Grund haben die Bildungsberater in den letzten Wochen in verschiedenen Veranstaltungen versucht Entscheidungshilfe zu geben. Am 14. Dezember besuchten die zukünftigen Maturanten gemeinsam mit Prof. Steininger die FH Krems. Dort bekamen sie einen Überblick über das Angebot der FH und konnten über das Wesen eines FH-Studiums nachfragen. Eine Campusführung war ebenso im Angebot wie der Besuch verschiedener Workshops.

Die Mädchen zog es dabei besonders in „Ein Baby wird geboren – die Aufgaben der Hebamme bei der Geburt“. Die Burschen interessierten sich erwartungsgemäß mehr für Workshops wie „Was macht die Faszination von VR/AR und 3D aus?“ oder „Start-up the right way: How to write and convince Investors with a cuttingedge Business plan?“

Insgesamt kam die Veranstaltung sehr gut an und soll kommendes Jahr wieder besucht werden.

Markus Steininger

Leben wie Gott in Frankreich – Schlemmen auf Maturaniveau

Die Schulkarriere des 8.Klassen neigt sich ihrem Ende zu und viele meiner SchülerInnen entscheiden sich für eine mündliche Matura im Fach Französisch. Zwei Gründe, um die im Wahlpflichtfach Französisch erworbenen sprachlichen und kulturellen Kenntnisse noch einmal vorab in „freier Wildbahn“ zu testen. Und meine SchülerInnen haben die französische Lebensart tatsächlich verstanden, wenn man die Wahl ihrer Bestellungen betrachtet 😊

Nach gemeinsamer Dégustation von Ratatouille, Moules marinières, Quiche Lorraine und Magret de canard aux marons genießt das Wahlpflichtfach Französisch der 8ABC das bunte vorweihnachtliche Treiben im stilvollen, französischen Lokal Beaulieu und bereitet sich innerlich auf den kulinarischen Höhepunkt vor: Petits fours au mousse au chocolat et Petits Fours au caramel, Tartelette Saint-Honoré, Éclairs au chocolat und Tartelette au chocolat blanc et à l’orange. Das nenne ich Genießen auf Maturaniveau!

Elisabeth Braun

Etwas über Wirtschaft lernen macht Spaß!

„Können wir sowas nochmal machen?“ – ein größeres Lob gibt es wohl nicht und das Exkursionsziel, das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien hat es wirklich verdient. Am 11.12.2017 lernte die Klasse 2E, begleitet von den Prof. Reitschmied und Steinhauser, anhand eines Workshops viel zum Thema Wirtschaft – vor allem zu den Wirtschaftssektoren und Geld.

Nach einem kurzweiligen einführenden Vortrag, der immer wieder durch verschiedene Spiele aufgelockert wurde, durften die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen gleich bei einem Quiz erproben. Den Abschluss stellte ein Stationenbetrieb zum Thema Geld dar: Hier konnte etwa ein Tresor geknackt, die Echtheit von Geld überprüft und ein elektronisches Rätsel zum Thema „Euro“ gelöst werden.

Mag. Priska Reitschmied

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Wir freuen uns über das große Interesse für unsere Schule am Tag der offenen Tür am Freitag 24. November 2017!

 

 

 

 

Architektin Dipl. Astrid Wessely zu Besuch im Kunstunterricht

Architektin Dipl. Astrid Wessely zu Besuch im Kunstunterricht

Architektur und Architekturgeschichte wurden über mehrere Stunden in der 7. Klasse, sowohl theoretisch als auch praktisch, erkundet. Abschließend kam die Architektin Dipl. Astrid Wessely zu Besuch in den ​Kunstunterricht.
Was sind die Arbeitsbereiche einer Architektin? Welche Ausbildung absolviert eine Architektin? Frau Wessely erzählte uns über ihren Alltag als Architektin, der sehr vielseitig und arbeitsintensiv ist. Von der ersten Planung eines Hauses, dem Entwurf, bis hin zur Bauausführung ist es ein langer Prozess.
Frau Wessely gab uns – mittels mitgebrachter Portfolios, Fotos und einer PowerPoint Präsentation – einen Einblick in ihren Beruf.Abschließend zeigten und präsentierten die SchülerInnen ihre eigenen Architekturzeichnungen, die im Unterricht entstanden sind.

Niederösterreichischer Naturschutzpreis 2017

Josef Schöffelpreis für Nachwuchsförderung

Der Nö-Naturschutzpreis, der nur alle drei Jahre vergeben wird, ging heuer an das Team von Wissenschaftern vom Konrad Lorenz Institut für Vergleichende Verhaltensforschung sowie an die BiologInnen und SchülerInnen des Sacre Coeur Pressbaum. Zur Preisverleihung waren Dr. Hoi, Mag. Margarethe Mahr, Dr. Katharina Mahr, Mag. Eva Maria Sauter, Mag. Rudolf Freimann sowie die 2B Kasse und Schüler der 7 B anwesend.

 

Ausgezeichnet wurde unser inzwischen zehn Jahre andauerndes Langzeitforschungsprojekt „Vögel und Klimawandel“ an dem inzwischen Generationen von SchülerInnen und LehrerInnen mitbeteiligt waren. Dieses Projekt hat viele „Väter und Mütter“, unter anderem

Dr. Herbert Hoi (Vizeleiter des Konrad Lorenz Instituts für vergleichende Verhaltensforschung) hatte die Idee, ist Initiator und wissenschaftlicher Leiter des Projekts, und hat Erstklasslern und Oberstufenschülern in Versuchen und Vorträgen das Thema Verhaltensforschung näher gebracht. Er arbeitet alljährlich beim Insektenprojekttag mit.

Dr. Katharina Mahr- wissenschaftliche Mitarbeiterin, arbeitete von Anfang an mit unzähligen Schulklassen im Projekt (Verhaltensbeobachtung, Beringung und Vermessung von Jungvögeln, Insektenprojekttag …)

Mag. Margarete Mahr (im Ruhestand) langjährige Hauptkoordinatorin und Organisatorin des Projekts von Seiten des BiologInnenteams. Sie hat es irgendwie geschafft, fast alle Fachgruppen von Werken bis Mathematik in das Projekt miteinzubeziehen.

Jim Connel (Entomologe), spezialisiert auf die Populationsdynamik von Insekten, unterstützt uns alljährlich bei der Erhebung der Insektenhäufigkeit bei den Insektenprojekttagen und arbeitet mit den Schülerinnen vom Naturwissenschaftlichen Labor (Schmetterlingsraupen sind das Hauptfutter für die jungen Meisen).

Das BiologInnenteam, derzeit bestehend aus Mag. Eva Maria Sauter, Mag. Bernadette Brenner, Mag. Verena Stöger-Heinisser und Mag. Rudolf Freimann versucht nach wie vor das alljährliche Chaos, das mit einem derartigen Projekt einhergeht zu beherrschen und ihren SchülerInnen nicht nur Natur aus der Retorte zu präsentieren, sondern direkte Naturerfahrungen und ein wenig Artenkenntnis (Blättersammlung) zu vermitteln.

Mag. R. Freimann