Aktuelles

Our Trip to England

We arrived in London in the early afternoon – a bit tired but excited. After leaving our luggage in the hotel, our sightseeing program started right off the bat. The hotel was a stone’s throw away from the tube station, which was a great location. We really enjoyed the breakfast buffet, which included some traditional British dishes, for example baked beans and black pudding. We had a wonderful time in London and visited many well-known sights, such as Saint Paul’s Cathedral and The Tower of London. We could also explore East London by participating in a spooky Jack the Ripper tour.

On Saturday we travelled to Paignton by bus and met our host families there. They picked us up and showed us our homes for the remaining 7 days. The next day, we went on a trip to Cornwall organized by our language school, the Devon School of English. We visited the Eden Project botanical gardens. Seeing the two huge biomes and discovering a lot of exotic plants was fascinating.

On Monday the language school introduced us to their teaching program and we got split up into two small groups. In the mornings we had English classes and in the afternoons we went on various different trips. We were always looking forward to our trip of the day! The activities included a guided walk around Paignton, a visit to Agatha Christie’s holiday home in Greenway, a trip to Dartmouth by steam train along the coast, a coastal walk on the high cliffs, which gave us a spectacular view of the sea, and a city tour of Exeter.

We had a lot of opportunities to go shopping, not only in Oxford Street in London but also in Exeter and Paignton. Although Paignton isn’t that famous, the beach there is very beautiful. We really liked the pier and went there every day. In addition, the weather was really pleasant – apparently it doesn’t always rain in England!

In conclusion, everybody was really happy with their host families and we got to stay in a stunning location. We are convinced that our English has improved a lot, in particular our speaking skills and our range of vocabulary. All in all, it was a really informative trip and a lot of fun as well. We would love to do it again!

Swittalek Franziska and Schaufler Marlies

Englischunterricht einmal anders!

 

Die 3A und 3B waren am letzten Tag vor den Herbstferien im Kino und haben sich „The Incredibles 2 / Die Unglaublichen 2“ angesehen. Der Film war nicht nur unterhaltsam, sondern auch ein tolles Training, da er auf Englisch war. All waren begeistert – Englischunterricht mal anders!

Prof. Roya Zeweri

 KREISE PUNKTE STRICHE


Im Schuljahr 2017/18 startete die 7br ein Projekt in Bildnerischer Erziehung zur Gestaltung des Schulhauses. Chuck Close ist ein amerikanischer Künstler, der für monumentale Porträts im Stil des Fotorealismus bekannt ist. Close malt mit Hilfe eines besonderen Rastersystems, das in der praktischen Umsetzung zur Anwendung kam. Er zerlegt Fotografien in ein Gitter und überträgt sie in einzelnen Teilen auf die Leinwand. Enes Hayden koordinierte das Projekt und mit Unterstützung von ein paar Kindern aus der Nachmittagsbetreuungsgruppe wurde das Projekt fertig gestellt. Das Bild befindet sich im zweiten Stock nahe des Buffetbereiches.

Prof. Mang, Oktober 2018

Kennenlerntage der ersten Klassen


In der dritten Septemberwoche war es so weit: Alle fünf ersten Klassen verbrachten zwei ereignisreiche „Kennenlerntage“ im schönen Waldviertel. Als Erstes besuchten wir die Amethystwelt Maissau. Hier erfuhren wir, wie der Edelstein seine violette Farbe entwickelt und versuchten uns nach dem Besuch des Stollens selbst als Schatzgräber. Mit Spaten und Spitzhacke ausgerüstet, erbeuteten wir gemeinsam tolle Exemplare. Danach erholten wir uns bei einer Grilljause und erkundeten den Abenteurspielplatz, bevor wir uns auf den Weg in das Hoteldorf Königsleitn in Litschau am Herrensee aufmachten. Dort übten wir uns bei gemeinsamen Spielen darin, auf einander einzugehen und einander zu vertrauen. Anschließend tobten wir uns auf dem Trampolin aus. Nach dem gemeinsamen Abendessen ließen wir den Abend bei einem stimmungsvollen Lagerfeuer mit lustigen Liedern ausklingen. Am nächsten Tag versuchten wir uns beim Orientierungslauf im Kartenlesen und stellten unseren Teamgeist in Kleingruppen unter Beweis.
So kehrten wir schließlich um schöne Erlebnisse reicher nach Pressbaum zurück!

Prof. Nora Sümegi, Oktober 2018

Über Medien nachdenken

 

Die Schüler*innen der 4A- Klasse durften einen Nachmittag im österreichischen Parlament in der Demokratiewerkstatt als Journalisten/ Journalistinnen arbeiten und eine eigene Zeitung erstellen. Sie schrieben Artikel, malten Comics und Bilder und führten eine Umfrage am Heldenplatz durch. Die Themen waren Cybermobbing, Wählen ab 16, Geschlechterrollen in den Medien und die eigene Rolle im Internet.

Das tolle Ergebnis dieses Nachmittags sieht man hier (PDF):

Zeitung (1) Zeitung (2) Zeitung (3) Zeitung (4)

Prof. Nigl, Oktober 2018

BE-Unterricht im Wald

Am Tag vor offiziellem Herbstbeginn fand der BE-Unterricht der 2c im Wald statt. Es ging darum, einfache architektonische Konstruktionen zu finden und Lager zu bauen, aber ebenso wichtig war es Spaß zu haben und die wunderbaren Möglichkeiten zu nutzen, die unserer Standort inmitten des Wienerwaldes bietet.

Mag. Lisa Kunit, Oktober 2018

 

Überlegen Landesmeister im Golf

Gym Sacré Coeur setzte sich beim zweiten Antreten in Haugschlag durch


Foto SCP Golf Team v.l.n.r: Max Tresnak, Jannis Krebs, Markus Steininger, Valentin Zeller

Im vergangenen Schuljahr nahm das Gymnasium Sacré Coeur erstmals an den Landesmeisterschaften im Schulgolf teil. Ein zweiter Platz war weit mehr als man erwarten durfte. Am 19.6.2018 nahmen abermals Max Tresnak, Jannis Krebs und Valentin Zeller am Unterstufenbewerb teil. Austragungsort war der GC Haugschlag. Um die Strapazen der weiten Anreise an die tschechische Grenze gering zu halt erfolgte die Anreise bereits am Nachmittag zuvor. So war auch noch ein kurzes Kennenlernen des Platzes möglich. Großer Dank gebührt für diese gelungene Vorbereitung dem Vater von Jannis, Alexander Krebs!
Das Turnier startete bei Nieselregen und endete im Sonnenschein. Genauso war auch die Gefühlslage der drei jungen Golfer. Mit 48 Bruttopunkten wurde überlegen der Titel des Niederösterreichischen Landesmeisters in der Unterstufe gewonnen. Gratulation!

Prof. Markus Steininger, September 2018

 

¡bienvenida!

Austauschschülerin Paloma aus unserer Partnerschule in Sevilla startet gemeinsam mit den anderen Schülern und Schülerinnen des Sacré Coeur Pressbaum in das neue Schuljahr. Ihr Kurzbesuch dauert zwei Wochen und in der Zeit wohnt sie bei Alex Zimmel (8A), der bereits ihren Bruder Rafael beherbergte. So ein Besuch macht den Schulstart noch einmal um einiges schöner!
Prof. Roya Zeweri, September 2018

 

KuP in der 5Bm-Klasse

Wir, die 5Bm-Klasse, haben dieses Schuljahr im Fach KuP (Kommunikation und Präsentation) schon viel Neues und Wichtiges zum Thema „Wie präsentiere ich mich richtig?“ gelernt. Auf dem Programm standen diverse Präsentationstechniken wie Power Point, Prezi und Pecha Kucha. Fasziniert hat uns auch der Themenbereich „Körpersprache“ und um das Ganze abzurunden, haben wir uns mit einer gelungenen Feedback-Kultur auseinandergesetzt.

Ein Highlight im 2. Semester war unser kreatives Kurzvideo-Projekt, bei dem zwei spannende Themen zur Auswahl standen:

  • Ein Video zum Thema „Warum sollte gerade ICH die nächste Schulsprecherin/der nächste Schulsprecher am Gymnasium Sacré Coeur Pressbaum werden?“ (Videos siehe im Anhang J )
  • Eine Pecha Kucha Präsentation zu einem selbst gewählten Thema (Reisen, Hobbies, Kunst etc). Eine echte Herausforderung, da man bei dieser Präsentationstechnik keinen Text auf die Folien schreiben darf und keine Moderationskarten zur Unterstützung hat.

Ein spannendes und lehrreiches Jahr neigt sich dem Ende zu.

LINK ZUM VIDEO VON MAX PRIESSNITZ

LINK ZUM VIDEO VON CHRISTOPH HARTLIEB

Christoph Hartlieb 5B. Juli 2918

 

Besuch der 2B im Wildkatzencamp

Im Rahmen der Schöffel-Preisverleihung wurden wir von LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf zu einem kostenlosen Aufenthalt ins neu erbaute „Wildkatzencamp“ im Nationalpark Thayatal eingeladen. Bei dem zweitägigen Ausflug bekam die 2b Klasse unseres Gymnasiums die Gelegenheit, ein Biologieprogramm der etwas anderen Art kennen zu lernen. Unser Biologen-Team sowie ein für uns eigens engagierter Ranger brachten den Schüler/innen die Flora und Fauna des Nationalparks näher. Die Fütterung der Wildkatzen, die Wanderungen durch das schöne Thaya-Gebiet, sowie eine Abkühlung in der Thaya selbst, wurden von den Schüler/innen besonders geschätzt. Eine tolle Erfahrung für viele!

Prof. Verena Stöger-Heinisser

 

Schülerinnen der 1. Klassen beweisen sich im Sportunterricht als Architekten

Um einerseits der Hitze zu entkommen, andererseits die Kreativität und „Teamwork“ zu fördern, gingen wir im Sportunterricht mit den Mädchen der 1. Klassen in den Wald um dort gemeinsam Brücken zu bauen. Ihre Aufgabe war es, mit allen Materialien, die sie finden können, eine Brücke über den Bach zu bauen, die sie trägt. Die Mädchen waren voll Arbeitseifer dabei und errichteten mit Ästen, Steinen,… einfallsreiche und stabile Bauten.

Nachdem die Begeisterung so groß war, erweiterten wir zwei Wochen später die Aufgabe: Sie sollten ein Häuschen für Zwerge oder Feengestalten bauen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt! Präsentiert wurden uns Häuschen mit Garten, Pool, Leseecke, Gartentisch mit Obstschüssel und vieles mehr. Auch einem Frosch dürfte ein Häuschen so gut gefallen haben, dass er sogleich einzog … Es war schön zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder bei der Sache waren und wie einfallsreich ihre Bauten waren!

Gilrun Strengberger

 

Flashmob als künstlerische Praxis

Im Workshop „Flashmob als künstlerische Praxis“ im BE-Unterricht der 4B Klasse wurde die mediale Inszenierung von Körpern (Menschen) im öffentlichen und filmischen Raum mittels Flashmobs auf sein künstlerisches und kritisches Potential (Partizipation und Einflussnahme) untersucht. Die Medienkünstlerin Veronika Burger, welche über Kulturkontakt eingeladen wurde, gab uns am ersten Tag, 9.6. einen theoretischen Einblick in die mediale Kunst- und Kulturgeschichte und Begrifflichkeiten des Flashmobs. Es erfolgte eine kritische Auseinandersetzung und erste Überlegungen zu einem Flashmob bzw eine Aufteilung in zwei Gruppen.

Ziel der Dialogveranstaltung war die Entwicklung gemeinsamer Flashmobs, sogenannter Live-Performances im Klassenverband. Am zweiten Tag, 16.6. wurde demnach zu verschiedenen Thematiken wie „Flucht“ oder „Grenzen/Mauern“, ein Flashmob entwickelt, von uns betreut und gegenseitig aufgeführt.

MMAG. Anne Glassner

Vizebezirksmeister im Doppelpack beim Schulbeachcup Volleyball!

Mit einem großen Erfolg in ihrer Tasche kehrten unsere jüngsten Volleyballer heuer vom Schulbeachcup in Purkersdorf heim. Der Schulbeach Cup ist die offizielle österreichische Schulmeisterschaft im Beachvolleyball. Mit rund 300 teilnehmenden Schulen und über 5000 Schülern, die um die Bälle und Punkte kämpfen, ist es die größte Nachwuchsturnierserie Österreichs im Beachvolleyball.


Wir nahmen bei strahlendem Wetter mit je einer Mädchen- und einer Burschenmannschaft am 6. Juni in Purkersdorf teil und heimsten mit beiden Teams jeweils den Vizebezirksmeistertitel ein. Ich gratuliere den Spielern zu diesem tollen Erfolg!

Prof. Hartlieb

 

REDESIGN

BIGIT JÜRGENSSEN

Birgt Jürgenssen, eine berühmte österreichische Künstlerin, entwarf eine ganze Reihe von Schuhobjekten. Sie nannte sie „Bettschuhe“, „Netter Raubvogelschuh“ oder „Modell Hermes Flugschuh“.  Ihre witzigen und humorvollen, aber untragbaren Schuhmodelle sollten zum Nachdenken anregen und einen völlig neuen Blick auf den Schuh ermöglichen.

REDESIGN & UPCYCLING

Im Textiles Werken wurden die Konsumkultur und die Wegwerfgesellschaft besprochen und wie man etwas sinnvoll wiederverwerten kann.  Beim Upcycling und Redesign werden alte nicht mehr gebrauchte Gegenstände oder (scheinbar) nutzlose Stoffe und Materialien in neuwertige Produkte umgewandelt. Die Wiederverwertung von bereits vorhandenem Material reduziert die Verwendung von Rohstoffen.  Im Textilen Werken verwendeten wir alte getragene Schuhe um daraus etwas Neues zu machen: einen Schreibstiftbehälter oder eine Figur.

SCHUHE

Die Geschichte der Schuhe in den unterschiedlichen Kulturkreisen wurde besprochen – die Menschen wollten mit Schuhen nicht nur ihre Füße beschützen, sondern vor allem sich mit ihnen schmücken und von anderen unterscheiden. Bis heute ist es so, dass man mittels seiner Schuhe zeigen kann, welcher Peer- oder Berufsgruppe man angehört.

ZWEI SCHUHOBJEKTE UND IHRE DESIGNERINNEN STELLEN SICH VOR

Hi! Ich bin Brownie, ein Mäuse-Schuh. Meine Designerin Beate hat mich als alten einzel-Schuh gefunden und aus mir ein süßes Kunstobjekt gemacht. Beate hat mir ein Näschen gefilzt, mir Augen und Ohren angeklebt und einen kleinen Mäuseschwanz an mir angebracht. Ich freue mich schon darauf, bald auf ihrem neuen Bücherregal zu stehen und endlich wieder beachtet zu werden.

Designerin: Beate Kaper

Hi, ich bin Annas Stiftehalter. Sie hatte mich aus einem alten Lederschuh gemacht, der, das muss ich zugeben, wirklich modisch ist. Ich habe vorne ein Fach das mit Radiergummi und Klebern ausgestattet werden kann. Die obere Öffnung die für den Fuß wäre wurde mit einem alten Marmeladenglas ausgefüllt, um Stifte hineinzufüllen. Ich freue mich auf meinen neuen Job.

Designerin: Anna Kendl

 

Prof. Mang

 

Baratfest am 25. Mai 2018

Wieder einmal haben unsere guten Kontakte zu Petrus nichts genützt. Für einen einzigen Tag in drei Wochen war Schlechtwetter angesagt, für den Tag unseres Baratfestes. Also führten wir erstmals das Fest unserer Ordensgründerin im Haus durch. Wir ließen unserer Improvisationsgabe freien Lauf, Aufenthaltsräume wurden zu Spielestationen, eine Klasse zur Karaokezentrale und ein Büro zur Sektbar.

Die Festmesse zelebrierte in der Sporthalle Bischofsvikar Pater Petrus Hübner, während dicke Regentropfen gegen das Hallendach klopften. Leider klopften sie nicht im Takt des Chores.

Danach bauten wir die Sporthalle in eine große Spielhöhle um. Für jede Altersklasse gab es Stationen: Hüpfburg, Tempelhüpfen, Geschicklichkeitsstationen, Kletterwand …. Im PopUp Sternenzelt, das uns unsere Elternvereine großzügig zur Verfügung gestellt hatten, durfte man vom Sternenhimmel träumen. Nur der Orientierungslauf musste wegen fehlender Schwimmflügerl entfallen.

Im Speisesaal und in der Eingangshalle gab es natürlich reichlich Möglichkeiten, den Magen zu beschäftigen. Aber auch hier gab es Bastelstationen, ein Glücksrad und vieles mehr. Das Büro unseres Schulseelsorgers bauten wir kurzerhand in eine Sektbar um.

Höchstes Niveau hatte unser Kaffee- und Kuchenstand. Dazu musste man in den 2. Stock in die PNMS marschieren. Oben angekommen wurde man aber mit süßesten Köstlichkeiten belohnt. Nicht zu vergessen sind die coolen Smoothies, die uns einige kreative Schüler servierten.

Echten Ohrenschmaus bot der Karaoke-Stand. Wie einst die Sirenen lockten süße Stimmen die Besucher an. Dazu gab es Zaubertricks zu bestaunen oder Muffins zu verzieren. Wer seine Eltern zur Verzweiflung bringen wollte, ließ sich ausgiebig schminken oder mit Henna bemalen.

Großen Anklang fanden auch wieder die legendären Bio-Paradeiser-Pflanzen, die Prof. Freimann gemeinsam mit SchülerInnen der Biologischen Übungen verkaufte.

Den Abschluss bildete einerseits wieder die Art&Motion Flugshow, pardon Sportshow und ein tolles Rockkonzert einiger unserer Oberstufenschüler, das sich mehr Zuschauer verdient hätte. Und als wir uns schweren Herzens von der Sektbar trennten, also als wir uns nach Hause aufmachten, lachte die Sonne vom Himmel. …

Wir hoffen, dass unseren kommenden Erstgymnasiasten, die ihre Klassenvorstände und neuen Mitschüler kennenlernten, ihr erster Tag bei uns gut gefallen hat. Wir wünschen Ihnen eine schöne und erfolgreiche Zeit bei uns.

Die Elternvereine unserer Schulen organisierten eine tolle Sammelaktion für Flüchtlingskinder in Traiskirchen, bei der sehr viel für den guten Zweck gespendet wurde. Wir danken unseren Elternvereinen für ihr großartiges Engagement!

Prof. Pirgmayer

 

Praktische Übungen mit Dezimalzahlen

Am 2. Mai 2018 hatte die 1E die Möglichkeit den Umgang mit Dezimalzahlen bei praktischen Übungen zu festigen. Frau Mag. Salem und Herr Mag. Salem erklärten sich bereit eine praktische Unterrichtsstunde mit verschiedenstem Apothekermaterial, von der Westend  Apotheke Salem & El-Schahawi OG, durchzuführen.


Gearbeitet wurde in Kleingruppen. Ein Rezept war vorgegeben und die Klasse musste die Zutaten abwiegen und zusammen mischen. Eine weitere Gruppe musste das Gewicht von verschiedenen Tiegeln passend umwandeln und anschließend ordnen. Die dritte Gruppe hatte die Aufgabe, einige Dinge, die in einer Apotheke verkauft werden, zusammenzurechnen. Außerdem gab es noch die Möglichkeit Tee auf einer Balkenwaage abzuwiegen.

Die Stunde bereitete den Schülerinnen und Schülern viel Spaß und sie lernten einen praktischen Bezug der Mathematik kennen.

Prof. Ihrybauer

 

The French Touch in der 7B

Victorien aus unserer Partnerschule in Lille hat eine Woche lang österreichische Schulluft geschnuppert und zusammen mit seinem Austauschpartner Thomas Ilo (7B) Wien und Umgebung erkundet. Vielen Dank für die gemeinsame Woche!

Die 4A auf Museumsabenteuer

Am 24. April besuchten wir, in Begleitung von Frau Prof. Thum und Frau Prof. Stummvoll das Kunsthistorische Museum in Wien.

Durch Andrea Marbach wurde uns die Kunstgeschichte näher gebracht. Sie führte uns durch die Ausstellung „The Shape of Time“. Dabei haben wir alte und neue Bilder im Vergleich betrachtet, und es ist uns aufgefallen, dass es sehr viele Unterschiede, jedoch auch einige Ähnlichkeiten gibt.

Der Ausflug hat uns allen sehr gut gefallen und wir haben viele interessante Dinge gelernt. Gerne würden wir einen solchen Ausflug wiederholen.

Emily&Emilie

 

Frühlingskonzert

Die 1.-3. Klassen des musisch-kreativen Zweiges führten am 27.04.2018 in der Sacré Coeur Kirche beim alljährlichen Frühlingskonzert ihr Programm „Continents“ auf. Geboten wurde ein schwungvoller musikalischer Streifzug durch viele verschiedene Länder in den unterschiedlichsten Sprachen und Stilen. Das Schulorchester und eine Tanzeinlage einiger SchülerInnen, sowie der Auswahlchor trugen ebenso zum gelungenen Abend bei. Bei der Abschlussnummer sang sogar das Publikum mit und der Abend endete mit begeistertem Beifall. Ein mitreißendes Konzert mit Ohrwurmgarantie!

 

Unterstützung direkt aus Frankreich

Wie sieht eigentlich ein französischer Schultag aus? Was essen französische SchülerInnen zu Mittag? Und wie läuft eine Unterrichtsstunde in Frankreich ab? Augustin aus Lille hat zehn Tage lang unseren Französisch-Klassen genau diese und viele andere Fragen beantwortet, Smalltalk auf Französisch geübt und seine Region vorgestellt. Für uns Französisch-Lehrerinnen war es beeindruckend zu sehen, wie natürlich Augustin sich mit seinen fünfzehn Jahren in seine Aufgabe als Französisch-Assistent eingefunden hat. Die SchülerInnen waren begeistert und planen bereits ihren eigenen Auslandsaufenthalt in unserer Partnerschule in Lille 😊!

 

Konsum kritisch betrachtet

Am 17.4.2018 gab es für die 5B im Zuge des Geographie und Wirtschaftskunde Unterrichts eine Exkursion nach Wien. Eine Audio Guided Shopping Tour stand auf dem Programm. Die Audio Guided Shopping Tour wird von der Arbeiterkammer Wien und dem österreichischen Gewerkschaftsbund veranstaltet. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler Konsum kritisch betrachten. Nach einer kurzen Einführung bei der Arbeiterkammer ging es für die 5B auf die Mariahilfer Straße, wo in Eigenregie Geschäfte (Humanic, Apple, McDonald’s, H&M, Weltladen, Post) besucht und Arbeitsaufträge bearbeitet werden mussten. Die Schülerinnen und Schüler wurden dabei durch Hörtexte unterstützt.

Nach eineinhalb Stunden auf der Mariahilfer Straße ging es zurück zur Arbeiterkammer, wo gemeinsam die Arbeitsaufgaben reflektiert und kritisch hinterfragt wurden.  Für die Schülerinnen und Schüler der 5B gab es hier eine tolle Möglichkeit Konsum einmal anders zu erleben.

Prof. Ihrybauer

 

Peermediationsprojekt auf Burg Schlaining

Im Morgengrauen des 22. März ging die weite Reise der Peer-MediatorInnen mit ihren Coaches Claudia Gedl und Friederike Thum ins Südburgenland los…  Ziel war die Friedensburg in Schlaining (Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung), wo wir ein 2-tägiges Programm gebucht hatten. Am Vormittag erreichten wir unser Ziel, bezogen die Zimmer im Hotel und starteten gleich in die erste Runde mit unserer Trainerin.


Wir legten unser Hauptaugenmerk auf zwei Bereiche: einerseits das Stärken des Zusammenhalts innerhalb der Peermediationsgruppe, andererseits die fachliche Fort-, und Weiterbildung der Peer-MediatorInnen. Die Arbeitsblöcke waren sehr intensiv, spannend und abwechslungsreich. Die insgesamt drei Trainerinnen, die in den zwei Tagen mit uns arbeiteten, haben sofort den Draht zu uns als Gruppe gefunden, unsere SchülerInnen haben sich voll und ganz auf das Programm eingelassen und es war für uns als ihre begleitenden LehrerInnen unglaublich schön zu sehen, wieviel in diesen Tagen passiert ist – mit der Gruppe und den einzelnen Peer-MediatorInnen.


Am Freitag Abend kamen wir erschöpft, aber glücklich zurück und waren bereit für die verdienten Osterferien!

Prof. Thum

 

Schul-Olympics – 3. Platz beim Bundesfinale im Geräteturnen

Bei der von 16.4.18 bis 18.4.18 stattfindenden Bundesmeisterschaft im Gerätturnen (Turn10) konnte die Mannschaft des Sacré Coeur mit dem Gewinn der Bronzemedaille einen großen Erfolg feiern. Sechs Burschen aus 4B bzw. 4D vertraten das Land Niederösterreich und zeigten beeindruckende Leistungen. In einem sportlich fairen Wettkampf mussten sie sich nur den Landessiegern aus der Steiermark und aus Vorarlberg geschlagen geben.


Gemeinsam mit den anderen Mannschaften feierten die Burschen ihren Erfolg, genossen das Rahmenprogramm und reisten mit vielen schönen Erfahrungen im Gepäck wieder nach Hause.

 

Schulball 2018

Der Schulball am vergangenen Freitag war ein voller Erfolg! Etwa 700 Gäste waren in das Hotel Steinberger nach Altlengbach gekommen und feierten dort eine rauschende Ballnacht. Vielen Dank dem Organisationsteam rund um Prof. Schadenhofer und Prof. Kropatschek!

Musisch-kreative Tage der 2. Klassen

Die Kinder aus dem musisch-kreativen Zweig der 2.Klassen fuhren auf musisch-kreative Tage ins JUFA Sigmundsberg in Mariazell. Gemeinsam mit den Professoren Hartlieb und Enzendorfer begann die Reise mit dem Bus am Donnerstag um kurz nach halb neun. Prof. Thum, die dritte Begleiterin, stieß in Mariazell dazu.

Nach der Ankunft und einem Mittagessen begannen wir mit der Arbeit: Der erste Teil bestand aus gemeinsamem Zeichnen, wobei gleichzeitig Musikstücke abgespielt wurden. Die Aufgabe war dabei, die gehörte Musik durch das Zeichnen auf das Papier zu übertragen. Die Schülerinnen und Schüler wussten vor dem Hören nicht, was sie erwarten würde, was für zusätzliche Spannung sorgte.

Im Anschluss daran begann die gemeinsame Probenarbeit. Geleitet von Prof. Enzendorfer und Prof. Hartlieb wurden die ersten Stücke des diesjährigen Frühlingskonzerts, das am 27. April stattfindet, erarbeitet. Dabei kamen die jungen Sängerinnen und Sänger auch mit einem bulgarischen Stück im ungewöhnlichen 7/4-Takt in Berührung. Sie durften auch ein Beispiel von karibischer Musik kennenlernen, was erwartungsgemäß für großen Anklang sorgte.  Während der Probenarbeit durften Kleingruppen von Schülerinnen und Schülern abwechselnd den Proberaum verlassen, um unter der Betreuung von Prof. Thum die begonnenen Zeichnungen fortzusetzen. Nach weiterer Probenarbeit am nächsten Tag, begleitet vom Fortsetzen der Zeichnungen gab es zum Abschluss noch ein weiteres Mittagessen. Dabei konnten wir schon unseren Bus vor dem Quartier stehen sehen, der uns nach Hause bringen würde.

Die beiden Tage vergingen rasch und verliefen sehr erfolgreich!

David Enzendorfer

Exkursion in die KZ Gedenkstätte Mauthausen

Die Klassen 4A und 4C besuchten die KZ Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich. Uns begleiteten die Professoren Scharf, Lang, Sulz und Fuchs.

Sobald unser Bus auf dem Hügel zum Stillstand gekommen war, wurden wir in die Eingangshalle gelotst und dort in Gruppen eingeteilt. Insgesamt waren wir schlussendlich vier Gruppen und wurden jeweils von einem Lehrer auf unseren Touren und in den nachfolgenden Workshop begleitet.

Unser Führer hieß Michael und er führte uns zunächst aus dem Gebäude, in welchem wir später Mittagspause und unsere Workshops halten würden, um uns schließlich auf dem viereckigen Platz vor dem KZ zu bitten, uns umzusehen. Wir zählten einige Dinge auf, unter anderem den einzigen Bauernhof schräg gegenüber und bemerkten den Mangel an Nachbarn in der direkten Umgebung. Leider konnten wir die Alpenkette vor uns nicht sehen, da der Himmel wolkenverhangen und nebelig war.

Die nächste Frage, die wir selbst beantworten sollten, bezog sich auf die große Mauer hinter uns, welche das Lager eingrenzte. Michael wollte von uns wissen, was für einen Eindruck sie auf uns machte und wir antworteten bereitwillig, dass sie bedrohlich und einengend aussah.

Nun kamen wir zu dem Abschnitt des ehemaligen Krankenlagers und sahen den Friedhof mit einer Trauerweide, welcher vor Jahrzehnten ein Fußballfeld der SS-Soldaten gewesen war. Wir erfuhren von der Entstehungsgeschichte des Krankenlagers; sowjetische Kriegsgefangene hatten den Hügel mühevoll abgetragen und darauf ein Lager aus Holz erbaut. Später wurde es von einem Maschendrahtzaun umzäunt und die Heilung der vielen Patienten (manche teilten sich zu viert ein Bett) rückte in den Hintergrund: Die Verhinderung des Ausbruchs von Seuchen war oberste Priorität aller Lagerärzte.

Als nächstes wurden wir auf einen Hügel geführt, von welchem aus man den Steinbruch sehen konnte, in dem die Insassen unter unmenschlichen Bedingungen Granit und andere Steine abbauten. Es gab zwei Gruppen: Eine Gruppe sprengte die Steine aus dem Felsen und die zweite Gruppe musste diese ca. 60 kg schweren Brocken eine klobige Stiege hinaufschleppen. Wer bei einer dieser Tätigkeiten verletzt wurde, wurde erschossen, da er laut den Soldaten „arbeitsunfähig“ war.

Nach einer kurzen Pause erfuhren wir über das Leben der SS-Soldaten, welchen es an nichts mangelte – sie hatten sogar die Möglichkeit an Freizeitaktivitäten teilzunehmen!

Die nächste Station führte uns nun in das Lagerinnere, wo wir die „Klagemauer“ sahen. Früher wurden KZ-Häftlinge hier aufgereiht und psychisch zermürbt, bevor es in die unterirdischen Duschen ging, welche wir auch betraten. Diese wirkten sehr lieblos. Wir verließen die beklemmenden Räume rasch wieder und warteten draußen auf den Rest unserer Gruppe.

Jetzt wurden wir in eine der Baracken für die Gefangenen gelotst und uns wurde aufgetragen, keine Schilder zu lesen und die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen. Wieder draußen wurden wir nach einer Schätzung gefragt, wie viele Insassen wohl in einem Raum schliefen. Wie sich herausstellte, lebten 250 in einem Haus, wobei höhergestellte Funktionshäftlinge sich zu zwanzigst einen Raum teilten und die restlichen 230 in einen Raum gepfercht wurden.

Als nächstes führte uns Michael in ein Gebäude, in welchem wir schließlich durch einen Gang gingen, auf dessen Wänden Gedenkschilder für Opfer hingen. Der nächste Raum war der sogenannte „Raum der Namen“, in welchem alle bekannten Opfer aufgelistet waren. Es werden aber doppelt so viele Personen immer noch vermisst – in Gedenken an diese gab es eine blanke Stelle zwischen den anderen Eintragungen.

Anschließend sahen wir ein Krematorium, in welchem die Leichen verbrannt wurden, und danach besichtigten wir die Gaskammer. Wir verließen sie schnell wieder und kamen auf dem Weg hinaus noch an dem provisorischen Galgen und einer nachgebauten Genickschuss-Ecke vorbei.

Da die Führung nun beendet war, begaben wir uns zurück in das Hauptgebäude, wo uns eine halbe Stunde Pause vergönnt war.

Der anschließende Workshop wurde wieder von Michael geleitet und handelte von verschiedenen Lebensgeschichten aller Zeitzeugen, ob Opfer, Täter oder Nachbarn. Unsere Aufgabe war es, ein Kurzreferat über das Leben eines Betroffenen zu erstellen.

Nach dem wir den Workshop beendet hatten, verabschiedeten wir uns und stiegen wieder in den Bus ein.

Der Lehrausgang war sehr informativ und aufschlussreich und wir würden allen 4. Klassen weiterempfehlen, die Gedenkstätte Mauthausen zu besuchen, da es eine lebhaftere Erfahrung ist als bloßer Unterricht.

Viviane Fohringer, Sofie Nagy, Sophie Kogler 4A

 

Madame Tussaud´s

We, the 4a and 4d, made an excursion to Madame Tussaud’s Vienna together with our teachers Mrs. Schmöltzer, Mrs. Eberl and Mr. Daxböck.

There were wax figures of famous people on display. One wax figure costs about 200,000 euro, which is very expensive. There were politicians like Barack Obama, people who changed the world like Mahatma Gandhi and Anne Frank, singers like Falco, Justin Bieber and Conchita Wurst, actors like George Clooney and Johnny Depp. We interviewed the Queen and took photos of famous sports people like David Alaba, Frank Klammer, Hermann Meier and many more.

It was very interesting to see these celebrities, even if they were not real, but you learned a lot from the information tables next to each person. One has to say that, some wax figures were not very
well made, such as Justin Bieber and Robert Pattinson, but most looked real like Udo Jürgens or the Queen and the former Pope. There were also wax figures of Leonardo Dicaprio, Angela Merkel, Mozart, Beethoven, Einstein, One Direction, Cro, Katy Perry and many more.

 

Technisches Werken -Experimente und praktische Übungen

1. Papierbrücken: In einer Challenge sollen die Schüler_innen in Gruppen einen Meter überbrücken. Die Materialien für die Brücken sind ausschließlich eine begrenzte Menge Papier und Klebeband. Am Ende werden die Papierbrücken auf ihre Belastbarkeit getestet. Welche Papierbrücke hält das meiste Gewicht aus?

2. Schleifblöcke: Ein eigens angefertigtes Werkzeug herzustellen, das ist hier die Aufgabenstellung. Einen Schleifblock aus Holz kann man sein ganzes Leben brauchen. Bei diesem Werkstück lernen die Schüler_innen die Techniken sägen, raspeln und schleifen mit Schleifpapier kennen, dabei kommen sie teilweise ganz schön ins Schwitzen. Aber es zahlt sich aus, die Schleifblöcke werden toll.  Mehr Projekte ->  weiterlesen

Turn10 – Landesmeisterschaften

Am Dienstag, dem 20.03.2018 fanden in St. Pölten die Turn10 – Landesmeisterschaften, zu denen wir mit vier Mannschaften anreisten, statt. Die eisigen Temperaturen bei der Anreise konnten die Begeisterung und Einsatzfreude unserer Schülerinnen und Schüler nicht drosseln. Bald schwitzten alle beim Zeigen ihrer Künste, was sich auch diesmal wieder auszahlte. Die Mädchen der zweiten und vierten Klassen gewannen jeweils die Bronzemedaille, die Burschen der vierten Klassen verteidigten ihren Titel aus dem letzten Jahr. Als Belohnung dafür dürfen sie Niederösterreich bei den von 16.4.18 bis 18.4.18 stattfindenden Bundesmeisterschaften in Wolfurt vertreten. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich!

 

Harvard University zu Gast im Sacré Coeur Pressbaum

Der „Ig Nobelpreis“ ist eine begehrte Auszeichnung in der Wissenschaftswelt. Jedes Jahr werden zehn Preise an der amerikanischen Eliteuniversität Harvard verliehen. Begründer und Zeremonienmeister der „Ig Nobel Preise“ ist Marc Abrahams, Herausgeber des Magazins „Improbable Research“, welches Themen der Wissenschaftswelt präsentiert, die erst zum Lachen und dann zum Nachdenken anregen. Im Zuge der Ig Nobel Eurotour machte Marc Abrahams am 16. März einen Zwischenstopp im Theatersaal des Sacré Coeur und brachte den SchülerInnen der Klassen mit naturwissenschaftlichem und sprachlichem Schwerpunkt einige Fakten und die diesjährigen ausgezeichneten Leistungen gekonnt näher. Neben ihm präsentierte auch die Ig Nobelpreisträgerin und Science Busterin Elisabeth Oberzaucher, welche einige Jahre an der Schule unterrichtete, ihre Arbeit und faszinierte die Zuhörer mit skurrilen Fakten. Gespannt lauschten die SchülerInnen den Ausführungen der renommierten Wissenschaftler und über das eine oder andere Projekt wird man mit Sicherheit noch nachdenken.

 

Die 8B in Rom

Angeführt von unserem Klassenvorstand Prof. Alleuthner und unserem Lateinlehrer Prof. Pirgmayer machten wir uns am Mittwoch, dem 17. März schon früh am Morgen auf den Weg nach Rom. Bereits um 5 Uhr 15 (NICHT am Nachmittag) war Treffpunkt am Flughafen.

Alle trafen pünktlich ein. Schon vier Stunden später erkundeten wir die ersten Kirchen. Neben einigen anderen Gotteshäusern schafften wir fünf der klassischen sieben Pilgerkirchen. Irgendwie ist so eine Romreise wie die Tour de France: man spult eine Unmenge Kilometer ab (allerdings zu Fuß) und muss zahlreiche Höhenmeter überwinden. Rom die Stadt der sieben Hügel und der vielen Treppen! Als wir die spanische Treppe in Rekordzeit erklommen hatten, standen wir direkt vor dem Konvent der Sacré Coeur Schwestern!

Neben dem Petersdom haben uns das Kolosseum, das Forum Romanum und das Pantheon sehr gefallen. Noch besser fanden wir aber Pizza, Spaghetti und Gelato. Natürlich hatten wir auch die Möglichkeit für den einen oder anderen kleinen Einkaufsbummel, den besonders unsere Schülerinnen nutzten, um etwa neue Kleidungsstücke zu erstehen. Unsere Burschen verlegten sich mehr auf das Verhandeln mit Straßenverkäufern…

Als wir uns richtig gut eingelebt hatten, mussten wir am Samstag wieder nach Hause fahren. Um 5 Uhr 45 stand der Transferbus vor der Tür. Einigen war die Nacht besonders kurz vorgekommen. Nie darf man sich ausschlafen (im Gegensatz zum Unterricht).

 

Uganda meets Iceland – Charityabend für Partnerschule in Jinja

Seit Jahren unterstützen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern Kinder in der St. Bernadette School in der zweitgrößten Stadt Ugandas, Jinja, durch Patenschaften. Um für dieses Projekt Geld zu sammeln organisierten die Familien von Prof. Mahr und Prof. Steininger einen Abend unter dem Motto „Uganda meets Iceland“. Beide Länder wurden als krasses Gegensatzpaar mittels Multimediashow porträtiert.

Den passenden Rahmen dazu stellten afrikanische Lieder, dargeboten von SchülerInnen der 1C-Klasse mit ihrer Musiklehrerin Prof. Rädler, dar. In der Pause konnten sich die zahlreichen Gäste an einem Buffet mit afrikanischen und isländischen Speisen delektieren.

Am Ende eines gelungenen Abends freuten sich die Organisatoren über Spenden von mehr als 1.200,- EUR, womit für weitere Kinder in Jinja Patenschaften übernommen werden!

 

Bei 12 Minusgraden ging es heiß her

Die 1A und die 1D verbrachten einen vergnügten Vormittag beim „Wiener Eistraum“. Am 26. Februar machten sich 40 Eisprinzessinnen und –prinzen der 1A und 1D, gemeinsam mit ihren Klassenvorständen Prof. Aichelburg, Prof. Strengberger und Frau Prof. Thum, dick eingepackt, auf den Weg in die Bundeshauptstadt um dort den Rathausplatz mit Eislaufschuhen zu „erfahren“.

Die paar Minusgrade – es waren 12! – konnten die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler nicht bremsen. Käsespätzle, gebrannte Mandeln und Palatschinken zur Stärkung, schon ging es los aufs Eis. Zu Beginn kämpften noch einige mit dem glatten Untergrund, aber schon bald flitzten 40 Sacré CoeurlerInnen durch das Eislabyrinth. Mit guter Stimmung und kalten Zehen machten wir uns nach einem sportlich lustigen Vormittag wieder auf den Rückweg in unser Schloss.

 

Uganda meets Iceland

Unter diesem Motto findet am nächsten Mittwoch ein spannender Abend statt, bei dem alle Sinne angesprochen werden!

Die 2D beim Wiener Eistraum

Am vergangenen Mittwoch, dem Valentinstag, ging es für die 2D zum Eislaufen beim Wiener Eistraum auf dem Rathausplatz. Bei Temperaturen knapp über Null hieß es warm bleiben durch Bewegung! Ein toller Tag mit Musik und einer traumhaften Kulisse, der so schnell nicht vergessen wird!

Prof. Zeweri

 

Acht Frauen …

ein Mann und eine Lehrerin. In dieser Besetzung verfolgten wir gebannt dem nun wirklich äußerst skurrilen Handlungsstrang des Films „8 femmes“. Ein Highlight am Abend des Faschingsdienstags: Bei leisem Schneefall vorm Fenster im bereits dunklen Schulhaus fanden wir ein ideales Setting für diese fantastische Krimi-Komödie, die 8 Frauen an Weihnachten in ein eingeschneites Landhaus sperrt und ihnen einen Mord beschert.

Und wieder verfehlte dieser Klassiker des französischen Cinémas nicht seine Wirkung: Ahs!, Ohs! Gelächter und entsetzte Ausrufe sowie der eine oder andere Schreckmoment ließen die 2 Abendstunden wie im Fluge vergehen. Ein grand MERCI an meine SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Französisch der 8ABC, deren Begeisterung an Französisch sie sogar ihre abendliche Freizeit im Schulhaus verbringen lässt.

Elisabeth Braun

 

EU-Wanderausstellung und Vortrag eines EU-Experten

Vom 29.1.2018 bis 2.2.2018 hatten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen die Möglichkeit eine EU-Wanderausstellung, die in der Schule aufgebaut wurde, zu besuchen. Diese Wanderausstellung ist ein Projekt von der österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE), dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres und der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich.

Themen, die diese Wanderausstellung behandelt sind z.B die Jugendarbeitslosigkeit in der EU, der Euro, das EU-Budget, die Grenzen der Europäischen Union und noch viele weitere. Außerdem hatten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen die Möglichkeit ihre Fragen, im Zuge eines Vortrages von Mag. Patrick Hartweg von der Wirtschaftskammer Niederösterreich, zu stellen.

Für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen bot sich hier eine tolle Möglichkeit mehr über die Europäische Union zu erfahren.

Prof. Ihrybauer

 

Lehrausgang in das Schokomuseum

„Gibt es wirklich ein Schokomuseum?“ – Nach anfänglicher Skepsis mancher Schülerinnen und Schüler, die wohl an einen verfrühten Aprilscherz von Prof. Freund und Prof. Reitschmied dachten, war die Freude groß, als sie hörten, dass es sich beim Ziel unseres Lehrausgangs im Fach GW um das Schokomuseum Heindl in Wien handelte. Neben allerhand interessanten Informationen, die im Rahmen einer Führung durch die Produktionsstätten und das Museum vermittelt wurden, gab es auch viele unterschiedliche Naschereien – von Schokobrunnen über Maroniherzen bis hin zu Geleefrüchten – zu probieren. Einen weiteren Höhepunkt stellte ein Workshop dar, in dem die Schülerinnen und Schüler selbst in den Beruf eines Chocolatiers schlüpfen und Pralinen herstellen durften. Zum Abschluss konnten die Kinder ihr neugewonnenes Wissen anhand einer Rätselrallye beweisen. Der Gewinn war… dreimal dürfen Sie raten!

 

Schwerpunkt „Bewerbung“ im Wahlpflichtfach Kommunikation und Präsentation

Am 22.1.18 besuchte Hr. Dietl, Geschäftsführer für Forschung und Entwicklung eines namhaften europäischen Unternehmens, unsere KuP- Wahlpflichtfachgruppen der 7B-Klasse. Zahlreiche Fragen zu unserem Themenschwerpunkt « Bewerbung » wurden beantwortet und diskutiert, unsere Bewerbungsmappen wurden genauer unter die Lupe genommen und ein Schüler hatte, vor den Augen seiner Mitschüler, das Glück, ein komplettes Bewerbungsgespräch durchspielen zu dürfen.

Es waren zwei sehr interessante Unterrichtseinheiten, in denen wir viel dazu lernen konnten und zahlreiche nützliche Tipps erhalten haben, die uns garantiert bei unseren zukünftigen Bewerbungsgesprächen helfen werden. Vielen herzlichen Dank!

 

¡A tapear!

Im Rahmen des Spanisch-Unterrichts besuchte die 5B ein typisches Tapas Lokal und erfuhr am eigenen Gaumen,  was die spanische Küche zu bieten hat. Von tortilla über jamón und queso manchego war alles dabei und es schmeckte allen köstlich. Das Bestellen auf spanisch klappte auch schon ganz gut! ¡Qué rico!

 

Schikurs der 2. Klassen

Vergangene Woche war es in unserer Schule deutlich ruhiger als sonst. Das lag daran, dass 115 SchülerInnen unserer 2. Klassen mit 13 ProfessorInnen auf Schikurs in Wagrain waren.

Das Wetter hatte in dieser Woche neben Regen und Wolken auch Sonnenschein für uns bereit. Jeden Tag waren die Schi- und Snowboardgruppen auf den Pisten von Wagrain und Flachau unterwegs, sodass wir alle unser Fahrkönnen verbessern konnten.

Untergebracht waren wir im Jugendhotel Markushof. Hier gibt es nicht nur gemütliche Zimmer und hervorragendes Essen, sondern auch eine richtige Turnhalle und einen Discoraum! Ein besonderes Erlebnis für viele von uns war der Besuch beim Nachtslalom der Damen in Flachau.

An den Abenden wurde gespielt, Englisch mit unserem Sprachassistenten Sebastian gesprochen und der Prinz/die Prinzessin von Wagrain gesucht und gefunden.

Am letzten Abend kam es zu einem Wettkampf zwischen LehrerInnen und SchülerInnen, den die SchülerInnen hauchdünn für sich entscheiden konnten. Wir freuen uns auf den Schikurs in der 3. Klasse!

 

Bewerbungstraining für die 7. und 8. Klassen

Der nächste Ferialjob, das Aufnahmegespräch an einer FH, das erste Praktikum: in all diesen Fällen müssen sich junge Leute unter Umständen mittels Bewerbungsgespräch vorstellen. Um den Schülerinnen und Schülern diese Aufgabe zu erleichtern haben die Bildungsberater am 18.12.2017 Domink Mennel zu einem Workshop eingeladen. Während einer Doppelstunde erklärte er – teilweise sehr launig – wie man sich auf ein Gespräch richtig vorbereitet, was bei der Gesprächsführung selbst zu beachten ist und wie man am Besten nach einem  Bewerbungsgespräch weiter vorgeht. Dominik Mennel, selbst Absolvent des Gymnasium Sacré Coeur Pressbaum, studierte und anderem in England und weiß wovon er spricht: jährlich führt er selbst Dutzende von Einstellungsgesprächen in einem großen österreichischen Bankhaus und trainiert auch Mitarbeiter in der richtigen Gesprächsführung.

Alle Unterlagen sind für unsere Schüler hier abrufbar: LINK 

Markus Steininger

 

WERKE VON  KÜNSTLERINNEN ZU BESTAUNEN

Im Rahmen der Schulgestaltung widmen wir uns zurzeit vor allem den Künstlerinnen der Gegenwart und Vergangenheit. Einige neue Interpretationen von Schülern und Schülerinnen zu Malerinnen der Kunstgeschichte sind jetzt bereits im ersten Stock zu sehen und werden in Kürze noch mehr zu bewundern sein.

Eine große Arbeit in Anlehnung an Arbeiten von Sarah Morris wurde von Sebastian Zemann (6A) berechnet und entworfen und von den Schülerinnen und Schülern der 7A in sehr aufwendiger Acryltechnik umgesetzt.

Sarah Morris (* 1967) ist eine britische Gegenwarts-Künstlerin und Filmemacherin, die durch ihre großflächigen und farbigen Rasterbilder bekannt wurde. Sie lebt und arbeitet in New York und London.

Christina Sischka

 

Der, die oder das Galette? – die 3A auf kulinarischer Erkundungstour

Um die intensive Arbeit der letzten Monate vorweihnachtlich kulinarisch zu belohnen, pilgerte die Französisch-Gruppe der 3A in die Crêperie nach Wien. Und die jungen Französinnen und Franzosen waren probierfreudig: Es wurden Galettes und Crêpes hin- und hergetauscht, verkostet und besprochen und derartige Mengen verdrückt, dass einem schwindelig werden konnten. Hier ein Überblick:

– Galette classique: fromage, oeuf, oignons

– Galette italienne: fromage mozzarella, pesto, tomates

– Galette continentale: fromage, jambon, oignons

– Galette française: camembert, airelles

– Galette nordique: saumon, fromage frais, citron, câpres, raifort

– Crêpe nutella

– Crêpe nutella-bananes, crème chantilly, sucre glace

– Crêpe confiture (fraise, abricot, framboise, raifort)

Am spannendsten war aber, der Dame an den Crêpes-Platten beim Kochen zuzusehen. Satt und zufrieden konstatierte Emil schließlich mit Schokomund: „Das war der schönste Tag in meinem Schulleben.“

Am Weg zur U-Bahn erstanden meine SchülerInnen nach kurzem Verdauungsmarsch noch im Geschäft Beaulieu Tartes und Petits fours für die (lange!) Durst- und Hungerstrecke zurück nach Pressbaum und waren sich einig: „Madame, das Beaulieu wird bitte der nächste Ausflug!“ Landeskunde und Liebe gehen eben durch den Magen! 😊

Elisabeth Braun

 

Maturanten erkunden FH Krems

Es sind nur mehr wenig Monate, bis die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen zur Matura antreten. Danach stellt sich die Frage: Was nun? Für viele ist diese Frage noch unbeantwortet. Aus diesem Grund haben die Bildungsberater in den letzten Wochen in verschiedenen Veranstaltungen versucht Entscheidungshilfe zu geben. Am 14. Dezember besuchten die zukünftigen Maturanten gemeinsam mit Prof. Steininger die FH Krems. Dort bekamen sie einen Überblick über das Angebot der FH und konnten über das Wesen eines FH-Studiums nachfragen. Eine Campusführung war ebenso im Angebot wie der Besuch verschiedener Workshops.

Die Mädchen zog es dabei besonders in „Ein Baby wird geboren – die Aufgaben der Hebamme bei der Geburt“. Die Burschen interessierten sich erwartungsgemäß mehr für Workshops wie „Was macht die Faszination von VR/AR und 3D aus?“ oder „Start-up the right way: How to write and convince Investors with a cuttingedge Business plan?“

Insgesamt kam die Veranstaltung sehr gut an und soll kommendes Jahr wieder besucht werden.

Markus Steininger

 

Leben wie Gott in Frankreich – Schlemmen auf Maturaniveau

Die Schulkarriere des 8.Klassen neigt sich ihrem Ende zu und viele meiner SchülerInnen entscheiden sich für eine mündliche Matura im Fach Französisch. Zwei Gründe, um die im Wahlpflichtfach Französisch erworbenen sprachlichen und kulturellen Kenntnisse noch einmal vorab in „freier Wildbahn“ zu testen. Und meine SchülerInnen haben die französische Lebensart tatsächlich verstanden, wenn man die Wahl ihrer Bestellungen betrachtet 😊

Nach gemeinsamer Dégustation von Ratatouille, Moules marinières, Quiche Lorraine und Magret de canard aux marons genießt das Wahlpflichtfach Französisch der 8ABC das bunte vorweihnachtliche Treiben im stilvollen, französischen Lokal Beaulieu und bereitet sich innerlich auf den kulinarischen Höhepunkt vor: Petits fours au mousse au chocolat et Petits Fours au caramel, Tartelette Saint-Honoré, Éclairs au chocolat und Tartelette au chocolat blanc et à l’orange. Das nenne ich Genießen auf Maturaniveau!

Elisabeth Braun

 

Etwas über Wirtschaft lernen macht Spaß!

„Können wir sowas nochmal machen?“ – ein größeres Lob gibt es wohl nicht und das Exkursionsziel, das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien hat es wirklich verdient. Am 11.12.2017 lernte die Klasse 2E, begleitet von den Prof. Reitschmied und Steinhauser, anhand eines Workshops viel zum Thema Wirtschaft – vor allem zu den Wirtschaftssektoren und Geld.

Nach einem kurzweiligen einführenden Vortrag, der immer wieder durch verschiedene Spiele aufgelockert wurde, durften die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen gleich bei einem Quiz erproben. Den Abschluss stellte ein Stationenbetrieb zum Thema Geld dar: Hier konnte etwa ein Tresor geknackt, die Echtheit von Geld überprüft und ein elektronisches Rätsel zum Thema „Euro“ gelöst werden.

Mag. Priska Reitschmied

 

Herzliche Einladung zu den Adventkonzerten!

 

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Wir freuen uns über das große Interesse für unsere Schule am Tag der offenen Tür am Freitag 24. November 2017!

 

Architektin Dipl. Astrid Wessely zu Besuch im Kunstunterricht

Architektur und Architekturgeschichte wurden über mehrere Stunden in der 7. Klasse, sowohl theoretisch als auch praktisch, erkundet. Abschließend kam die Architektin Dipl. Astrid Wessely zu Besuch in den ​Kunstunterricht.
Was sind die Arbeitsbereiche einer Architektin? Welche Ausbildung absolviert eine Architektin? Frau Wessely erzählte uns über ihren Alltag als Architektin, der sehr vielseitig und arbeitsintensiv ist. Von der ersten Planung eines Hauses, dem Entwurf, bis hin zur Bauausführung ist es ein langer Prozess.
Frau Wessely gab uns – mittels mitgebrachter Portfolios, Fotos und einer PowerPoint Präsentation – einen Einblick in ihren Beruf. Abschließend zeigten und präsentierten die SchülerInnen ihre eigenen Architekturzeichnungen, die im Unterricht entstanden sind.

Sarah Mang

 

Josef Schöffelpreis für Nachwuchsförderung

Der Nö-Naturschutzpreis, der nur alle drei Jahre vergeben wird, ging heuer an das Team von Wissenschaftern vom Konrad Lorenz Institut für Vergleichende Verhaltensforschung sowie an die BiologInnen und SchülerInnen des Sacre Coeur Pressbaum. Zur Preisverleihung waren Dr. Hoi, Mag. Margarethe Mahr, Dr. Katharina Mahr, Mag. Eva Maria Sauter, Mag. Rudolf Freimann sowie die 2B Kasse und Schüler der 7 B anwesend.

Ausgezeichnet wurde unser inzwischen zehn Jahre andauerndes Langzeitforschungsprojekt „Vögel und Klimawandel“ an dem inzwischen Generationen von SchülerInnen und LehrerInnen mitbeteiligt waren. Dieses Projekt hat viele „Väter und Mütter“, unter anderem

Dr. Herbert Hoi (Vizeleiter des Konrad Lorenz Instituts für vergleichende Verhaltensforschung) hatte die Idee, ist Initiator und wissenschaftlicher Leiter des Projekts, und hat Erstklasslern und Oberstufenschülern in Versuchen und Vorträgen das Thema Verhaltensforschung näher gebracht. Er arbeitet alljährlich beim Insektenprojekttag mit.

Dr. Katharina Mahr- wissenschaftliche Mitarbeiterin, arbeitete von Anfang an mit unzähligen Schulklassen im Projekt (Verhaltensbeobachtung, Beringung und Vermessung von Jungvögeln, Insektenprojekttag …)

Mag. Margarete Mahr (im Ruhestand) langjährige Hauptkoordinatorin und Organisatorin des Projekts von Seiten des BiologInnenteams. Sie hat es irgendwie geschafft, fast alle Fachgruppen von Werken bis Mathematik in das Projekt miteinzubeziehen.

Jim Connel (Entomologe), spezialisiert auf die Populationsdynamik von Insekten, unterstützt uns alljährlich bei der Erhebung der Insektenhäufigkeit bei den Insektenprojekttagen und arbeitet mit den Schülerinnen vom Naturwissenschaftlichen Labor (Schmetterlingsraupen sind das Hauptfutter für die jungen Meisen).

Das BiologInnenteam, derzeit bestehend aus Mag. Eva Maria Sauter, Mag. Bernadette Brenner, Mag. Verena Stöger-Heinisser und Mag. Rudolf Freimann versucht nach wie vor das alljährliche Chaos, das mit einem derartigen Projekt einhergeht zu beherrschen und ihren SchülerInnen nicht nur Natur aus der Retorte zu präsentieren, sondern direkte Naturerfahrungen und ein wenig Artenkenntnis (Blättersammlung) zu vermitteln.

Mag. R. Freimann

 

Fingerstricken und den Baum bunt umwickeln!


Fingerstricken und den Baum bunt umwickeln! Das war das Motto der 1b im Rahmen des Textilunterrichts. Über mehrere Wochen hinweg wurde fleißig gestrickt, damit der Baum am Schulareal nicht zu übersehen ist!

Sarah Mang

 

Marta León aus unserer Partnerschule in Sevilla hat sechs Wochen bei ihrer Partnerschülerin Susanne Fabini (6A) und an unserer Schule verbracht. Diese Woche geht ihr Aufenthalt zu Ende. Marta, wir wünschen dir alles Gute und freuen uns, dass Susanne im Frühling einige Wochen in Sevilla verbringen kann!

 

„Der Coup des Manitu“ – die aktuelle Produktion unserer Gruppe Darstellendes Spiel ist an zwei Abenden zu erleben.

 

Im Frühjahr 2017 war Kathi Korosec (8B) bei ihrer Partnerschülerin Sophie in Lille zu Gast und lernte dort französisches Familien-, Schul- und Alltagsleben kennen. Diesen Oktober erwartete Kathi schon freudig Sophies Gegenbesuch, um mit ihr Wien und Umgebung und die österreichische Kultur erkunden zu können. Sophies Deutschkenntnisse waren beeindruckend und sie bereicherte für eine Woche mit ihrer offenen Art unsere (Französisch-)Stunden. Wir gratulieren den beiden Damen zu ihrer Courage und ihrer Neugier auf Neues und hoffen, dass noch viele schöne Begegnungen folgen werden!

 

Am Mittwoch, dem 18.Oktober 2017 durften wir bei perfekten Laufbedingungen mit unseren Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums an den niederösterreichischen Cross Country Landesmeisterschaften teilnehmen. Der Geländelauf fand am Sportplatz der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt statt. Wir sind sehr zufrieden mit den Leistungen unsere LäuferInnen und gratulieren vor allem Maxima Haas (2B) zu ihrem 3. und Jessica Haas (2B) zu ihrem 5. Platz!

 

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